Der Bau des Landshuter Johann-Weiß-Stegs hat offiziell begonnen

Spatenstich

Vertreter von Bund, Land und Bezirk sowie der Baufirma Wadle und dem Planungsbüro BBI Ingenieure mit OB Putz beim Spatenstich. -Foto: Simon Weiterschan

Vertreter von Bund, Land und Bezirk sowie der Baufirma Wadle und dem Planungsbüro BBI Ingenieure mit OB Putz beim Spatenstich. -Foto: Simon Weiterschan

Seit Juni laufen die Arbeiten am Neubau des Johann-Weiß-Stegs. Am Mittwochnachmittag symbolisierte ein Spatenstich den Baubeginn "einer der wichtigsten Radwegrouten" der Stadt, wie Oberbürgermeister Alexander Putz sagte.

Bereits seit Juni laufen die Arbeiten am Neubau des Johann-Weiß-Stegs. Am Mittwochnachmittag symbolisierte ein Spatenstich mit Bundes-, Landes- und Bezirksvertretern den Baubeginn "einer der wichtigsten Radwegrouten" der Stadt, wie Oberbürgermeister Alexander Putz (CSU) den Steg nannte. Die Radfahrer- und Fußgängerbrücke stammte in ihren Grundzügen noch aus den 1930er-Jahren und war entsprechend baufällig.

Rostfreier Stahl im neuen Bauwerk soll den künftigen Johann-Weiß-Steg wartungsarm halten, so müsse kein Korrosionsschutz erneuert werden, erklärte Putz, der früher selbst als Bauingenieur im Brückenbau tätig war und entsprechendes Fachwissen in seiner Rede vorweisen konnte. Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), wiederum früherer Stahlbauingenieur, wandte sich an Putz, es sei "schön, wenn ein Ingenieur alles erklärt". Er überreichte dem OB den Förderbescheid: Das Projekt wird zu 75 Prozent (entspricht 2,142 Millionen Euro) vom Bund gefördert. Putz dankte den Regierungsvertretern für ihren Einsatz. Statt wie früher auf zwei ist die neue Brücke auf nur einem Pfeiler gelagert und soll Mitte 2025 fertig sein.

Quelle: idowa.de vom 04.09.2024 und Landshuter Zeitung, Simon Weiterschan

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