Ihre Partner für Ingenieur­leistungen
in Deggendorf und Bad Kötzting

FRITSCHE UND PARTNER MBB
Beratende Ingenieure
FRITSCHE INGENIEURE
Gesellschaft Beratender Ingenieure mbH

Lassen Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit
und Vielseitigkeit im Bausektor überzeugen.

Brücken, die nicht nur funktional sind, sondern auch optisch faszinieren, dafür sind wir bekannt. Wir sind Experten für präzisen Hochbau und stellen uns jeder architektonischen Herausforderung. Als Ingenieurbüro mit Sitz in Deggendorf und Bad Kötzting stehen wir Ihnen mit unserer jahrelangen Erfahrung beratend zur Seite. Nicht nur in unserer Heimat, sondern auch bundesweit sind wir tätig und begleiten Sie vom kleinsten Bauvorhaben bis hin zu komplexen statischen Systemen.

Als zuverlässige und kompetente Partner unterstützen wir Ihr Unternehmen dabei, Ihr Vorhaben umzusetzen und Ihnen durch unsere langjährige Erfahrung und ständige Weiterbildung stets konstenorientierte Lösungen auf höchstem technischen Niveau zu bieten. Dabei überzeugen wir durch unseren hohen Qualitätsanspruch, unserer Leistungsfähigkeit und vor allem unserer Vielseitigkeit im Bausektor.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Projekt mit unseren Ingenieurleistungen!

Die B 20-Vorlandbrücke zwischen Reibersdorf und Straubing, also die Zufahrt zu dieser Brücke mit den markanten Metallbögen, muss erneuert werden. Das Bundesverkehrsministerium hat für den Bauentwurf bereits im Dezember grünes Licht gegeben. -Foto: Patrizia Burgmayer

Die B 20-Vorlandbrücke zwischen Reibersdorf und Straubing, also die Zufahrt zu dieser Brücke mit den markanten Metallbögen, muss erneuert werden. Das Bundesverkehrsministerium hat für den Bauentwurf bereits im Dezember grünes Licht gegeben. -Foto: Patrizia Burgmayer

Der Entwurf ist schon genehmigt

B20-Ausbau

Am Staatlichen Bauamt Passau wird derzeit an der Planung für den Neubau der B 20-Vorlandbrücke gearbeitet. Parallel dazu läuft ein weiteres großes Verfahren. Die B20 ist eine Lebensader für die Region. Berufspendler und Güterverkehr sind darauf täglich unterwegs, überqueren zwischen Reibersdorf und Straubing die dortige Brücke. Schon einige Zeit ist klar, dass das Bauwerk beziehungsweise ein Teil davon erneuert werden muss.

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Noch heuer soll hier der Brückenschlag erfolgen. Am bisherigen Standort der Holzbrücke wird eine neue Bogenbrücke errichtet. Die nötigen Bohrpfähle sind gesetzt, die Arbeit an den Widerlagern läuft. Mit dem Baufortschritt sind die beiden Projektverantwortlichen am Landratsamt, (v.l.) Christian Hausinger und Andreas Maier, Bauaufseher Stefan Grundmüller (r.) und Landrat Raimund Kneidinger sehr zufrieden. - Foto: Sabine Kain

Noch heuer soll hier der Brückenschlag erfolgen. Am bisherigen Standort der Holzbrücke wird eine neue Bogenbrücke errichtet. Die nötigen Bohrpfähle sind gesetzt, die Arbeit an den Widerlagern läuft. Mit dem Baufortschritt sind die beiden Projektverantwortlichen am Landratsamt, (v.l.) Christian Hausinger und Andreas Maier, Bauaufseher Stefan Grundmüller (r.) und Landrat Raimund Kneidinger sehr zufrieden. - Foto: Sabine Kain

alte und neue rottbrÜcke liegen im zeitplan

Doppelter Brückenschlag

Noch muss man einen Umweg über die Bundesstraße 512 fahren, um vom Nordufer der Rott in Weihmörting ans Südufer auf Mitticher Seite zu gelangen. Doch das soll sich noch heuer ändern – zumindest für die Arbeiter auf der Großbaustelle des Landkreises Passau. Nach Pfingsten wird die historische Holzbrücke von einem Kran an ihren neuen Standort gehoben. Später im Jahr soll die Fahrbahnplatte der neuen Brücke betoniert werden.

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Unten kühles Blau, oben warmes Orange: Bei Dunkelheit kommt das Farbkonzept der neuen zweistöckigen Sechsfachhalle am Schulzentrum auch in der Außenansicht zur Geltung. - Foto: Wild, kplan AG

Unten kühles Blau, oben warmes Orange: Bei Dunkelheit kommt das Farbkonzept der neuen zweistöckigen Sechsfachhalle am Schulzentrum auch in der Außenansicht zur Geltung. - Foto: Wild, kplan AG

Zweimal drei macht sechs: Landkreis Deggendorf weiht bald neue Sport-Hochburg ein

Termin steht

Zweimal drei macht sechs. Deggendorfs neue Sport-Hochburg am Schulzentrum steht kurz vor der Eröffnung. Bei der Sitzung des Landkreis-Bauausschusses ist der Termin für die Einweihung bekannt gegeben worden. Auf den letzten Metern bremst aber noch ein kleines Ärgernis den Ablauf.

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29 Millionen Euro investiert: Freie Fahrt auf der dreispurigen B20 bei Falkenberg

Nach fünf Jahren

Schmutz, Baulärm, Umleitungen und Sperrungen: Fünf Jahre hat der dreispurige Ausbau der B20 nördlich von Falkenberg (Landkreis Rottal-Inn) gedauert. Rund 29 Millionen Euro flossen in das Projekt. Am Samstag wurde die Straße bei Oberbinder offiziell für den Verkehr freigegeben.

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KiTa im Wiesenweg: Das Dach ist drauf – 7,5 Millionen Euro für mehr als 100 Kinder

Richtfest in Landau

Die Fertigstellung des Rohbaus der neuen Kindertagesstätte am Wiesenweg in Landau (Landkreis Dingolfing-Landau) wurde am Dienstag mit dem Richtfest gefeiert.

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Die Holzkonstruktion von 1853 wird mit einem Kran herausgehoben und in eine Feldwerkstatt gebracht zur Restaurierung. - Foto: Kreisstraßenverwaltung

Die Holzkonstruktion von 1853 wird mit einem Kran herausgehoben und in eine Feldwerkstatt gebracht zur Restaurierung. - Foto: Kreisstraßenverwaltung

Kran im Einsatz: Historische Rottbrücke in Neuhaus am Inn zieht um

Spektakuläres Manöver am 8. Oktober

Die historische Holzbrücke über die Rott bei Neuhaus am Inn (Landkreis Passau) zieht jetzt um. Auf der Großbaustelle an der Kreisstraße PA 15, die seit Januar läuft, ist es nun an der Zeit, Platz zu...

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Eine neue Brücke für Zeitlarn: Stadt rechnet mit 460.000 Euro Kosten

Neubau soll noch dieses Jahr fertig werden

Marode Brücken aus den 1970er Jahren gibt es in der Republik zuhauf. Bald aber eine weniger. Denn in Zeitlarn (Landkreis Passau) war Spatenstich für den Abriss der alten und Bau der neuen Brücke über den Mühlkanal in der Waldhofstraße.

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Blick auf den Aqacur-Parkplatz. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Blick auf den Aqacur-Parkplatz. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Im Zeitplan: Knapp die Hälfte der PV-Anlagen am Aqacurparkplatz montiert

Bad Kötzting

Die Überdachung des Aqacurparkplatzes nimmt mehr und mehr Form an. Die Stahlbauarbeiten sind komplett abgeschlossen, aktuell werden die PV-Anlagen angebracht. Wie Planer und Bauleiter Alois Kolb, Fritsche Ingenieure, auf Nachfrage berichtet, ist aktuell knapp die Hälfte der PV-Anlagen bereits montiert. Damit liege man voll im Zeitplan: „Das Wetter bereitet zwar Probleme, man muss wegen des Regens immer wieder pausieren, wir sind aber immer noch zeitlich im Plan.“ Ziel ist, dass die letzten PV-Module Anfang August montiert und verkabelt sein sollen. Dann wird dieser Teil des Aqacurparkplatzes freigegeben. Danach stehen noch Restarbeiten an, zum Beispiel die Errichtung eines Zauns um das Trafo-Häuschen sowie die Begrünung: „Punktuell nehmen wir dann kleinere Bereiche in Angriff“, erklärt Kolb. – Das Bild zeigt den aktuellen Stand der Arbeiten: Die Hälfte der PV-Anlagen ist bereits montiert.

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Richtfest

Richtfest

Richtfest unseres TGZ-Bauabschnitts III

25. Juni

Gemeinsam mit unserem Zentrumsleiter Stefan Niedermeier, den Planungs- und Baupartnern, TGZ-Mietern sowie unserem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden, Aiterhofens Bürgermeister Adalbert Hösl, durften wir vergangene Woche das Richtfest für den dritten Bauabschnitt unseres Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) feiern. Der Richtspruch kam traditionell von Zimmerermeister Martin Klingshirn (Seidel GmbH).

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Neubau High & Heavy-Terminals

Neubau High & Heavy-Terminals

Förderung High & Heavy-Terminal

25. Juni

Der Hafen Straubing-Sand erhält Unterstützung für die Erweiterung seiner Infrastruktur: Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, übergab heute den Hafenbetreibern einen Förderbescheid in Höhe von 6,3 Millionen Euro für den Neubau eines High & Heavy-Terminals für den Umschlag von Großraum- und Schwertransporten (GST). Die Maßnahme wird zudem mit 7,7 Millionen Euro durch die Europäische Union kofinanziert. Mit dem neuen Schwerlastterminal bietet der Straubinger Hafen eine effiziente und sichere Alternative zur Straße. Vor dem Hintergrund der zunehmend überlasteten Brücken bieten die bayerischen Häfen und die Binnenwasserstraßen eine zuverlässige Transportalternative für Industriekunden und Anlagenbauer, die für ihre Exporte die Seehäfen erreichen müssen.

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Die Kinder des Kindergartens

Die Kinder des Kindergartens "Regenbogenland" fanden den Spatenstich super. -Foto: Alexander Praxl

Spatenstich für die Kindertagesstätte am Wiesenweg in Landau

"Bauecke" eröffnet

"Wir bauen hier nicht nur ein technisches Gebäude, wir bauen für die Kinder dieser Stadt." Mit diesen Worten hat Architekt Joachim Wagner am Dienstag die Bedeutung der Baustelle am Wiesenweg eingeordnet. Der Spatenstich für die Kindertagesstätte lege den „symbolischen Grundstein für einen Ort, an dem Kinder spielen und lernen“. Ihnen wünschte er „viele schöne, prägende Momente voller Lachen, Leben und Lernen“. Etwa 100 Kinder sollen ab dem Kindergartenjahr 2026/2027 die Kita am Wiesenweg besuchen, eingeteilt in drei Kindergarten- und zwei Krippengruppen. Mit Kosten in Höhe von 7,5 Millionen – von denen rund 2,5 Millionen vom Freistaat Bayern kommen – ist die Kindertagesstätte nach der Schulerweiterung derzeit das Projekt mit dem größten Investitionsvolumen in der Bergstadt. Bürgermeister Matthias Kohlmayer konnte Landrat Werner Bumeder, die Vertreter der Planer und der ausführenden Baufirmen, die Stadtverwaltung und „fast den ganzen Stadtrat“ begrüßen. Es sei eine Hauptaufgabe als Gesellschaft, alles zu tun, damit Kinder gut aufwachsen. Das Gebäude, das am Wiesenweg entsteht, müsse ein entsprechendes Umfeld bieten, in dem die Kinder sich gut entwickeln können und das Personal sich wohlfühlt. Dem Stadtrat dankte Kohlmayer, dass er das Projekt ermöglicht habe. Nach seiner kurzen Begrüßung übergab Kohlmayer eine Zeitkapsel an die für Erdarbeiten und den Rohbau zuständige Baufirma Konrad aus Roßbach. Darin befinden sich unter anderem Bilder, die Landauer Kindergartenkinder gemalt hatten. Landrat Bumeder gratulierte dem Landauer Stadtrat zu der Entscheidung, im Wiesenweg einen Kinder-garten zu errichten. „Spatenstich und Grundsteinlegung in einem – ich hätte gedacht, dass das in Landau zwei Feste sind“, bemerkte er augenzwinkernd. Das Projekt bedeute eine große Investition, doch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sei auch ein entscheidender Standortfaktor. Bumeder dankte in diesem Zusammenhang allen 15 Städten, Märkten und Gemeinden im Landkreis Dingolfing-Landau, da überall gut in die Erziehung der Kinder investiert werde. Als wollte sie die Aussagen der Festredner unterstreichen, sang eine Gruppe von Kindern aus dem städtischen Kindergarten „Regenbogenland“ mit ihren Erzieherinnen den Gästen aus Politik und Bauwirtschaft zwei Lieder vor, was diesen sichtlich Freude machte.

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Der neue barrierefreie Bahnhofsvorplatz mit angelegten Bäumen, die bald Schatten spenden sollen. -Foto: Thomas Heigl

Der neue barrierefreie Bahnhofsvorplatz mit angelegten Bäumen, die bald Schatten spenden sollen. -Foto: Thomas Heigl

Vorplatz des Straubinger Bahnhofs eingeweiht

Baumaßnahmen beendet

Reisende und Bürger sollen durch die moderne und barrierefreie Gestaltung willkommen geheißen werden. Das Projekt wurde zusammen mit der Städtebauförderung realisiert.

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Blick auf die Baustelle beim Aqacur-Parkplatz. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Blick auf die Baustelle beim Aqacur-Parkplatz. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Baustart für PV-Anlage beim Aqacur-Parkplatz

Bad Kötzting

Bad Kötzting. (hi) Die Photovoltaikanlagen auf dem Dach der Aqacur-Badewelt und auf der Freibad-Liegewiese sind bereits seit längerem installiert, vor wenigen Tagen nun hat der Bau der Anlage auf dem Parkplatz begonnen (Bild).

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Präzisionsarbeit: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Behelfsbrücke über die Bahnstrecke bei Schwarzwöhr eingehoben.  − Fotos: Staatliches Bauamt/Süß

Präzisionsarbeit: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Behelfsbrücke über die Bahnstrecke bei Schwarzwöhr eingehoben.  − Fotos: Staatliches Bauamt/Süß

Behelfsbrücke in Nachtschicht eingehoben: Ab Dienstag rollt der Verkehr wieder auf der B8 bei Aholming

Brückenbau

In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die B 8 bei Aholming (Landkreis Deggendorf) eine neue, temporäre Brücke über die Bahnlinie bekommen: In einer spektakulären nächtlichen Aktion wurde eine...

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Radweg, neue Brücke und Brückensanierung: Bauprojekt an der Rott im Kreis Passau kostet rund elf Millionen Euro

Fertigstellung bis Mitte 2027 geplant

Vorbereitung, Umfang, Koordinierung und Kosten: Die Baumaßnahmen an der Kreisstraße PA 15 im Bereich der denkmalgeschützten Rottbrücke bei Weihmörting im Landkreis Passau zählen in mehrfacher Hinsicht...

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Foto: Christine Vinçon

Foto: Christine Vinçon

Erster Träger des Johann-Weiß-Stegs in Landshut eingesetzt

45 Tonnen am Haken

Einige Zuschauer verfolgten am Freitagvormittag, wie das erste Brückenteil der wichtigen Radfahrer- und Fußgängerverbindung über der Isar eingesetzt wurde.

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Diese Visualisierung zeigt die Front des Gebäudes. So soll es aussehen, wenn man vom Wiesenweg aus auf die neue Kita mit ihren zwei Krippen- und drei Kindergartengruppen blickt. (Visualisierung) -Foto: Dipl.-Ing. Arch. Michael Volz

Diese Visualisierung zeigt die Front des Gebäudes. So soll es aussehen, wenn man vom Wiesenweg aus auf die neue Kita mit ihren zwei Krippen- und drei Kindergartengruppen blickt. (Visualisierung) -Foto: Dipl.-Ing. Arch. Michael Volz

Lob für den neuen Kindergarten am Wiesenweg in Landau

Im Stadtrat

Der Architekt der neuen Kita hat am Donnerstag den Stadtrat über den Planungsstand informiert und Visualisierungen präsentiert. Der Baubeginn ist für Anfang April geplant.

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Der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter (Mitte) gab mit Stefan Leitner (v.l.), dem Bereichsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt Landshut, Bürgermeister Matthias Kohlmayer, Landtagsabgeordneter Dr. Petra Loibl, Landrat Werner Bumeder, Markus Heigl von der Baufirma Rädlinger und Hermann Huber von der Regierung von Niederbayern die Kreuzung B20/DGF3 am Montag offiziell für den Verkehr frei. -Foto: Alexander Praxl

Der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter (Mitte) gab mit Stefan Leitner (v.l.), dem Bereichsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt Landshut, Bürgermeister Matthias Kohlmayer, Landtagsabgeordneter Dr. Petra Loibl, Landrat Werner Bumeder, Markus Heigl von der Baufirma Rädlinger und Hermann Huber von der Regierung von Niederbayern die Kreuzung B20/DGF3 am Montag offiziell für den Verkehr frei. -Foto: Alexander Praxl

Kreuzungsumbau der B20 bei Landau abgeschlossen

Für mehr Sicherheit

Lange galt die Kreuzung Bundesstraße B20/Kreisstraße DGF 3 in Landau als Gefahrenstelle. Jetzt ist der Umbau fertiggestellt – in einer Kooperation zwischen Bund, Freistaat, Landkreis und Stadt.

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Die historische und denkmalgeschützte Brücke über die Rott in Weihmörting bleibt erhalten und wird versetzt. − Foto: Archiv Zauner

Die historische und denkmalgeschützte Brücke über die Rott in Weihmörting bleibt erhalten und wird versetzt. − Foto: Archiv Zauner

2,5 Millionen Euro für den Erhalt der historischen Rottbrücke in Neuhaus am Inn

Zuschuss vom Freistaat

Über eine dicke Finanzspritze aus München kann sich der Landkreis Passau so kurz vor Weihnachten freuen: Es gibt 2,5 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds des Freistaats für die Instandsetzung...

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Nur gut die Hälfte der Ausmaße sind zu sehen. Über der Betondecke der Dreifachhalle im Erdgeschoß befindet sich eine weitere Dreifachhalle im Obergeschoß. − Foto: Trs

Nur gut die Hälfte der Ausmaße sind zu sehen. Über der Betondecke der Dreifachhalle im Erdgeschoß befindet sich eine weitere Dreifachhalle im Obergeschoß. − Foto: Trs

Zwei Dreifeld-Hallen übereinander: Am Schulzentrum entsteht eine Sporthalle der Superlativen

Richtfest in Deggendorf

Zwei Dreifachturnhallen übereinander bieten ab Januar 2026 beste Voraussetzungen für den Sportunterricht an vier Schulen mit zusammen annähernd 4500 Schülern. Am Deggendorfer Schulzentrum entsteht eine Sportstätte der Superlativen. Am Freitag hat der Landkreis als Bauherr Richtfest gefeiert.

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Auf der Brücke über der B 8 bei Sautorn in Plattling-West kann es in den kommenden Monaten zu Verkehrsbehinderungen kommen. − Foto: Bauamt

Auf der Brücke über der B 8 bei Sautorn in Plattling-West kann es in den kommenden Monaten zu Verkehrsbehinderungen kommen. − Foto: Bauamt

Halbseitige Sperren: Bauamt saniert Berührschutz an Brücken bei Sautorn und Freundorf

B8 und St2074

Autofahrer in der Region um Plattling und Stephansposching (Landkreis Deggendorf)müssen sich in den kommenden Monaten auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Wie das Staatliche Bauamt Passau mitteilt, wird ab Montag, 16. September, der Berührschutz an mehreren Brücken über Bahnstrecken erneuert.

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Blick auf die Baustelle des Parkhaus-Neubaus. Die Hälfte des Erdaushubs ist geschafft. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Blick auf die Baustelle des Parkhaus-Neubaus. Die Hälfte des Erdaushubs ist geschafft. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Parkhaus: Warum Kötztings größte Baustelle eine Herausforderung ist

Millionenprojekt

12.800 Kubikmeter Erdaushub fallen an der Baustelle mitten in der Stadt an. Rund 1000 Fahrten mit Sattelzügen sind nötig, um das Material wegzufahren.

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Vertreter von Bund, Land und Bezirk sowie der Baufirma Wadle und dem Planungsbüro BBI Ingenieure mit OB Putz beim Spatenstich. -Foto: Simon Weiterschan

Vertreter von Bund, Land und Bezirk sowie der Baufirma Wadle und dem Planungsbüro BBI Ingenieure mit OB Putz beim Spatenstich. -Foto: Simon Weiterschan

Der Bau des Landshuter Johann-Weiß-Stegs hat offiziell begonnen

Spatenstich

Seit Juni laufen die Arbeiten am Neubau des Johann-Weiß-Stegs. Am Mittwochnachmittag symbolisierte ein Spatenstich den Baubeginn "einer der wichtigsten Radwegrouten" der Stadt, wie Oberbürgermeister Alexander Putz sagte.

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Für den Bau des neuen Parkhauses in der Innenstadt sind die Erdarbeiten angelaufen. Ein Blick aus der Luft auf die Baugrube. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Für den Bau des neuen Parkhauses in der Innenstadt sind die Erdarbeiten angelaufen. Ein Blick aus der Luft auf die Baugrube. -Foto: Jürgen Hirtreiter

Parkhaus-Neubau in Bad Kötzting: Jetzt geht es in den Untergrund

Der Erdbau läuft

Über 13 Millionen Euro soll das Großprojekt kosten. Jetzt ist ein weiterer Bauabschnitt erreicht: Seit einigen Tagen läuft der Erdbau, Bagger graben sich in den Untergrund, teilweise bis zu sieben Meter tief.

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Anwesen Schirnstraße 9, Ludwigsturm und Veitskirche: Die Stadt will alle drei Objekte sanieren und teilweise einer neuen Nutzung zuführen. Zunächst soll eine Bestandsanalyse Aufschluss über den Zustand der Gebäude liefern. -Foto: Stadt Bad Kötzting

Anwesen Schirnstraße 9, Ludwigsturm und Veitskirche: Die Stadt will alle drei Objekte sanieren und teilweise einer neuen Nutzung zuführen. Zunächst soll eine Bestandsanalyse Aufschluss über den Zustand der Gebäude liefern. -Foto: Stadt Bad Kötzting

Der Fahrplan für die Sanierung von Bad Kötztinger Baudenkmälern

Großprojekte

Der Stadtrat vergibt die Aufträge für eine umfassende Bestandsanalyse mehrerer baufälliger Gebäude. So sollen vor allem die Kosten für eine Sanierung ermittelt werden.

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In der Kleinen Isar wurde eine Zufahrt zum Johann-Weiß-Steg aufgeschüttet. Über sie können Bagger die alte Brücke erreichen und abreißen. Große Teile der Brückenplatten und ein Pfeiler sind bereits verschwunden. -Foto: Sigrid Zeindl

In der Kleinen Isar wurde eine Zufahrt zum Johann-Weiß-Steg aufgeschüttet. Über sie können Bagger die alte Brücke erreichen und abreißen. Große Teile der Brückenplatten und ein Pfeiler sind bereits verschwunden. -Foto: Sigrid Zeindl

Abriss des Landshuter Johann-Weiß-Stegs ist in vollem Gang

Marode Brücke

Der Neubau, eine Stahl-Verbund-Brücke, wird ein Jahr lang dauern, die Kosten werden auf 3,2 Millionen Euro beziffert. Für Fußgänger und Radfahrer wird der neue Steg deutlich mehr Platz bieten.

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Zweiter Bürgermeister Thomas Lorenz (v. l.) und Bürgermeister Matthias Kohlmayer verfolgten die Ausführungen der Planer Karl Kiendl und Joachim Wagner. -Foto: Alexander Praxl

Zweiter Bürgermeister Thomas Lorenz (v. l.) und Bürgermeister Matthias Kohlmayer verfolgten die Ausführungen der Planer Karl Kiendl und Joachim Wagner. -Foto: Alexander Praxl

Der Kindergarten am Landauer Wiesenweg nimmt Gestalt an

Landau

Baubeginn könnte bereits Anfang 2025 sein - eine Fertigstellung im September 2026 ist das erklärte Ziel. Auch die bestehenden Kindergärten waren Thema in der Stadtratssitzung am Donnerstag...

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„Das nennt man Akustikwellen“: Projektleiter Wiese erklärt, dass die speziell aussehenden Decken durch ihre Struktur den Schall im Raum dämpften. Wiese: „Dasselbe gilt für den Boden, auch wenn man es nicht sieht. Es sind fast überall sogenannte Hohlböden drin.“ − Fotos: Julia Huber

„Das nennt man Akustikwellen“: Projektleiter Wiese erklärt, dass die speziell aussehenden Decken durch ihre Struktur den Schall im Raum dämpften. Wiese: „Dasselbe gilt für den Boden, auch wenn man es nicht sieht. Es sind fast überall sogenannte Hohlböden drin.“ − Fotos: Julia Huber

Architektouren: Gut besucht in Vilshofen

Berufsschulgebäude vorgestellt

Architekt Stefan Feigel ist verreist gewesen, aber sein Kollege Thomas Dumps, Projektleiter Frederik Wiese und Bauleiter Walter Aidenberger waren zur Stelle und führten stolz die Besucher durch die...

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Die vorbereitenden Arbeiten für die Behelfsumfahrung der Piflaser Brücke haben bereits begonnen, nun folgte der symbolische Baustart (von links): Peter Weber (Ingenieurbüro Igl, Putz und Partner), Alexander Ferstl (Baufirma Eiffage Infra-Süd), Gerhard Kriegereit (Leiter des Staatlichen Bauamts), OB Alexander Putz, Ministerialdirigent Wolfgang Wüst, Ergoldings Bürgermeister Andreas Strauß, Landrat Peter Dreier, Daniel Prinz (Polizeiinspektion Landshut), Ministerialrat Robert Bayerstorfer. -Foto: Christine Vinçon

Die vorbereitenden Arbeiten für die Behelfsumfahrung der Piflaser Brücke haben bereits begonnen, nun folgte der symbolische Baustart (von links): Peter Weber (Ingenieurbüro Igl, Putz und Partner), Alexander Ferstl (Baufirma Eiffage Infra-Süd), Gerhard Kriegereit (Leiter des Staatlichen Bauamts), OB Alexander Putz, Ministerialdirigent Wolfgang Wüst, Ergoldings Bürgermeister Andreas Strauß, Landrat Peter Dreier, Daniel Prinz (Polizeiinspektion Landshut), Ministerialrat Robert Bayerstorfer. -Foto: Christine Vinçon

B 299-Brückenneubau in Landshut hat mit Spatenstich symbolisch begonnen

Drei Jahre Bauzeit

Die beiden neuen Isarbrücken sollen dem gestiegenen Verkehrsaufkommen mit einer höheren traglast standhalten. Breitere Rad- und Fußwege erhöhen die Sicherheit auch für Radfahrer und Fußgänger.

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Technologie- und Gründerzentrum: So stellt sich der Architekt den fertigen Neubau vor. Ende des Jahres soll er bereits stehen.

Technologie- und Gründerzentrum: So stellt sich der Architekt den fertigen Neubau vor. Ende des Jahres soll er bereits stehen.

Technologie- und Gründerzentrum: Bau in Straubing für 28 Millionen Euro

Grundsteinlegung

Wie stark im Hafen Straubing-Sand nachhaltig für die Zukunft gebaut wird, wurde bei der Grundsteinlegung des dritten Erweiterungsbaus des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) nicht nur oft von Politik und der Leitung des Industriegebiets betont. Der einjährige Anton versinnbildlichte das. Sein erster Schnuller wanderte mit in die Zeitkapsel. Seine Eltern sind Firmengründer und Mieter des Zentrums und werden durch ihre Unternehmenserweiterung die ersten Mieter im neuen Holzbau sein, der Ende des Jahres bereits stehen soll. 28 Millionen Euro sind für den Bau veranschlagt, 22 Millionen davon sind eine Förderung des Freistaats.

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Drei Jahre lang sollen die Bauarbeiten an den Isarbrücken dauern.

Drei Jahre lang sollen die Bauarbeiten an den Isarbrücken dauern.

Baumaßnahmen an den Isarbrücken in Landshut starten am 3. Juni

Umleitungen

Bald brauchen Autofahrer an der Landshuter Konrad-Adenauer-Straße starke Nerven. Die Bauarbeiten an den Brücken über die Isar beginnen. Das Staatliche Bauamt gibt Umleitungsempfehlungen für den Durchgangsverkehr.

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Mit dem Autokran werden die tonnenschweren Trägerplatten eingehoben und in Zentimeterarbeit an Ort und Stelle eingebaut.

Mit dem Autokran werden die tonnenschweren Trägerplatten eingehoben und in Zentimeterarbeit an Ort und Stelle eingebaut.

20 schwere Betonteile eingehoben: So geht es bei der Vilshofener Umgehung voran

Straße heuer fertig

Der nächste Schritt hin zur Fertigstellung der 3,3 Kilometer langen Ortsumgehung Vilshofen (Lkr. Passau) ist getan. Vor wenigen Tagen wurden Fertigteile für den Überbau der Einhausung am Galgenberg...

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Die Baufirma verankerte zwischen der Radbrücke (links) der B20, die abgerissen wird, und der DGF3 (auf ihr steht der Bagger) Spundwände. Das sind vorbereitende Maßnahmen, damit Ende Mai der Verkehr von der B20 auf ein kurzes Stück der DGF3 umgeleitet werden kann. − Foto: Nadler

Die Baufirma verankerte zwischen der Radbrücke (links) der B20, die abgerissen wird, und der DGF3 (auf ihr steht der Bagger) Spundwände. Das sind vorbereitende Maßnahmen, damit Ende Mai der Verkehr von der B20 auf ein kurzes Stück der DGF3 umgeleitet werden kann. − Foto: Nadler

Baumaßnahmen an der B20: Landau-Mitte wird bald wieder geöffnet

„Wir sind absolut im Zeitplan“

Wie es bei so einer großen Baustelle wie bei der B20 bei Landau normal ist, so haben sich die Pläne geringfügig geändert. Projektleiter Markus Schmalzl ist dennoch aktuell sehr zufrieden: „Wir sind absolut im Zeitplan.“

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Im Regen wurde am Freitag ganz offiziell nach Beendigung der Baumaßnahme an der neuen Brücke die Kreisstraße von Waldkirchen-Frischeck in Richtung Dorn freigegeben; mit an den Scheren (ab 5. von rechts) Landrat Sebastian Gruber, Stadtpfarrer Michael Nirschl, Waldkirchens Bürgermeister Heinz Pollak, stellvertretender Landrat Franz Brunner mit den Initiatoren der Marterlrenovierung und den Vertreter der am Bau beteiligten Firmen. − Foto: Steiml

Im Regen wurde am Freitag ganz offiziell nach Beendigung der Baumaßnahme an der neuen Brücke die Kreisstraße von Waldkirchen-Frischeck in Richtung Dorn freigegeben; mit an den Scheren (ab 5. von rechts) Landrat Sebastian Gruber, Stadtpfarrer Michael Nirschl, Waldkirchens Bürgermeister Heinz Pollak, stellvertretender Landrat Franz Brunner mit den Initiatoren der Marterlrenovierung und den Vertreter der am Bau beteiligten Firmen. − Foto: Steiml

Offizielle Verkehrsfreigabe nach Brückenersatzbau bei Reutmühle

Vielfacher Scherenschnitt an der FRG 36

Der Verkehr rollt zwar schon seit geraumer Zeit wieder auf der FRG 36 von Waldkirchen-Frischeck hinauf nach Dorn und weiter Richtung Oberfrauenwald bzw. über die Landkreisgrenze nach Hauzenberg – aber...

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Das B 20-Brückenteilstück von Reibersdorf nach Straubing, die sogenannte nördliche Vorlandbrücke (im Bild links und Mitte), muss dringend erneuert werden. Die Flussbrücke mit der Stahlkonstruktion (rechts) wird erst im Zuge des vierspurigen Ausbaus neu gemacht. -Foto: Claudia Sprenger

Das B 20-Brückenteilstück von Reibersdorf nach Straubing, die sogenannte nördliche Vorlandbrücke (im Bild links und Mitte), muss dringend erneuert werden. Die Flussbrücke mit der Stahlkonstruktion (rechts) wird erst im Zuge des vierspurigen Ausbaus neu gemacht. -Foto: Claudia Sprenger

Der Entwurf für die neue B20-Vorlandbrücke ist schon fast fertig

Verkehrsinfrastruktur

Noch bevor die B 20 zwischen Steinach und Aiterhofen vierspurig ausgebaut wird, muss ein Teil der Brücke zwischen Reibersdorf und Straubing erneuert werden. Gelingt das nicht schnellstmöglich, droht Ungemach.

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Einweihung Geh- und Radwegbrücke. Die Ehrengäste aus Politik, Verwaltung, Kirchen und beteiligter Firmen bei der offiziellen Einweihung und Segnung des neuen Geh- und Radweges über die Franz-Xaver-Hafner-Brücke.

Einweihung Geh- und Radwegbrücke. Die Ehrengäste aus Politik, Verwaltung, Kirchen und beteiligter Firmen bei der offiziellen Einweihung und Segnung des neuen Geh- und Radweges über die Franz-Xaver-Hafner-Brücke.

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

17. April 2024: Offizielle Einweihung und Segnung des Geh- und Radwegs über die Franz-Xaver-Hafner-Brücke

Fertig gestellt ist der Geh- und Radweg über die Franz-Xaver-Hafner Brücke an der Kreisstraße 22 schon seit dem Winter. Nun fand am Dienstag auch die offizielle Einweihung und Segnung statt – extra im Frühjahr, um dies bei entsprechend angenehmen Temperaturen begehen zu können. Doch das sprichwörtliche Aprilwetter machte mit Regen, Wind und Kälte seinem Namen alle Ehre. Der Freude über das abgeschlossene Projekt konnten jedoch auch die Bedingungen vor Ort keinen Abbruch tun.

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Sie ist Baujahr 1975 und jetzt ein dringender Sanierungsfall: Die Brücke über die Gaißa bei Hörmannsberg. − Foto: Gemeinde Tiefenbach

Sie ist Baujahr 1975 und jetzt ein dringender Sanierungsfall: Die Brücke über die Gaißa bei Hörmannsberg. − Foto: Gemeinde Tiefenbach

Marode Gaißa-Brücke wird saniert: Vollsperrung ab 15. April

Tiefenbach

Wegen der umfassenden Sanierung der Brücke über die Gaißa im Gemeindebereich Tiefenbach (Ortsteil Hörmannsberg) muss die Kreisstraße PA1 in diesem Abschnitt ab 15. April voll gesperrt werden.

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Moderne Architektur ganz in Holz: die Stadtbibliothek von vorne

Moderne Architektur ganz in Holz: die Stadtbibliothek von vorne

Neues vom Millionenprojekt

Philipp Konrad stellt in Stadtratssitzung die detaillierten Pläne für Parkhaus, Stadtbibliothek und Panoramagarten vor–Vergabe des Abbruchs erfolgt bereits in den nächsten Tagen

Bad Kötzting. (ziz) Neben der Verabschiedung des Haushalts 2024 war dieser Punkt der wohl spannendste der umfangreichen Stadtratssitzung am Dienstagabend. In Vertretung des krankheitsbedingt entschuldigten Architekten Sebastian Hrycyk stellte Philipp Konrad die neuesten Pläne des künftigen Vorzeigeprojekts in Bad Kötzting vor: das neue Parkhaus plus Stadtbibliothek und Panoramagarten. In ihren Grundzügen bleiben die Planungen gleich, ein paar Änderungen und vor allem detailliertere Ausführungen haben sich im Vergleich zur Vorentwurfsplanung aber ergeben. ImUnterschiedzudenursprünglichenEntwürfenwird zum Beispiel die Anzahl der Stellplätze in der großteils unterirdisch gebauten Parkgarage von 105 auf 99 reduziert. Grund dafür ist ein Sicherheitsabstand zur nördlichen Nachbar-Bebauung.

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Die Brücke muss neu gemacht werden. − Foto: lnp

Die Brücke muss neu gemacht werden. − Foto: lnp

Vollsperrung über den Vilskanal

Ab 2. April

Das Staatliche Bauamt Landshut beginnt ab Dienstag, 2. April, mit dem Ersatzneubau der Brücke Kröhstorf über den Vilskanal.

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Die historische Rottbrücke wird versetzt und durch eine neue Bogenbrücke ersetzt. Auch ein Radweg entsteht im Zuge der Brückensanierung. Insgesamt wird die aufwendige Maßnahme mit über elf Millionen Euro veranschlagt. Dafür werden rund 70 Prozent Förderung erwartet. − Fotos: Zauner

Die historische Rottbrücke wird versetzt und durch eine neue Bogenbrücke ersetzt. Auch ein Radweg entsteht im Zuge der Brückensanierung. Insgesamt wird die aufwendige Maßnahme mit über elf Millionen Euro veranschlagt. Dafür werden rund 70 Prozent Förderung erwartet. − Fotos: Zauner

Großprojekt „Rottbrücke“ startet heuer

Neuhaus am Inn/Landkreis Passau

Ein historisches Denkmal ist die überdachte Rottbrücke zwischen Neuhaus und Mittich im Landkreis Passau. Doch der Zahn der Zeit nagt schon länger an ihr. Seit Jahren wird viel und heftig diskutiert...

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Alte Rezatbrücke

Alte Rezatbrücke

A6 | Erneuerung der Rezatbrücke

Zwischen den Anschlussstellen Herrieden und Lichtenau

Die im Zuge der Bundesautobahn A6 zwischen den Anschlussstellen Herrieden und Lichtenau liegende Rezatbrücke führt die Bundesautobahn nahe Immeldorf über einen öffentlichen Feld- und Waldweg, die Fränkische Rezat sowie die Gemeindeverbindungsstraße Malmersdorf – Immeldorf.

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Die B8-Brücke, die bei Schwarzwöhr über die Bahnlinie führt (Foto l.), wird bald saniert. Auf der Bundesstraße gilt derzeit bei der Fahrt über die Brücke Tempo 50 (Foto r.), weil der Anprallschutz des Bauwerks stark beschädigt ist. Die Geschwindigkeitsbegrenzung bleibt bis zu Beginn der Arbeiten im Herbst bestehen.  − Fotos: Friedberger

Die B8-Brücke, die bei Schwarzwöhr über die Bahnlinie führt (Foto l.), wird bald saniert. Auf der Bundesstraße gilt derzeit bei der Fahrt über die Brücke Tempo 50 (Foto r.), weil der Anprallschutz des Bauwerks stark beschädigt ist. Die Geschwindigkeitsbegrenzung bleibt bis zu Beginn der Arbeiten im Herbst bestehen.  − Fotos: Friedberger

Schwarzwöhr-Brücke an der B8 bei Aholming wird heuer saniert

Beginn im Herbst

Tempo 50 gilt derzeit auf der B8-Brücke über die Bahnlinie bei Schwarzwöhr in der Gemeinde Aholming (Landkreis Deggendorf). Sie wird erneuert, die Arbeiten sollen dieses Jahr im Herbst beginnen, teilt Sabine Süß, Pressesprecherin des Staatlichen Bauamts Passau, auf Anfrage mit.

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An der Nordseite des LLR-Neubaus befinden sich im Erdgeschoss unter anderem das Lehrerzimmer (l.) und die Heizung (Mitte). Im ersten Stock sind bereits die drei Klassenzimmer, die ein Cluster bilden werden, erkennbar (r.).

An der Nordseite des LLR-Neubaus befinden sich im Erdgeschoss unter anderem das Lehrerzimmer (l.) und die Heizung (Mitte). Im ersten Stock sind bereits die drei Klassenzimmer, die ein Cluster bilden werden, erkennbar (r.).

Arbeiten gehen zügig voran: LLR-Neubau in Osterhofen liegt im Zeitplan

Einzug 2025 geplant

Für den Sommer 2025 ist der Umzug der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule (LLR) ins neue Schulgebäude geplant, das derzeit auf dem Areal neben dem Altbau entsteht. Im Landratsamt ist man guter Dinge, das...

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Das neue Rathaus in Eging hat zwei Stockwerke, ein Parkdeck sowie einen Innenhof. Auf über 700 Quadratmeter befinden sich ein Bürgersaal (rechts), darüber der Sitzungssaal (rechts, 1. Stock). − Foto: Elsberger

Das neue Rathaus in Eging hat zwei Stockwerke, ein Parkdeck sowie einen Innenhof. Auf über 700 Quadratmeter befinden sich ein Bürgersaal (rechts), darüber der Sitzungssaal (rechts, 1. Stock). − Foto: Elsberger

Eging schlägt ein neues Kapitel auf

„Neue Mitte“ der Marktgemeinde eingeweiht – Feierstunde im frisch fertiggestellten Rathaus

Eging am See. Die Erleichterung stand Walter Bauer ins Gesicht geschrieben – aber auch die Anstrengungen der vergangenen Tage. „Bis 22 Uhr haben wir den Marktplatz ausgeleuchtet, damit noch Restarbeit...

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Die Brückenteile wurden präzise auf die beiden Pfeiler gesetzt. −Foto: Luderer-Ostner

Die Brückenteile wurden präzise auf die beiden Pfeiler gesetzt. −Foto: Luderer-Ostner

Jeder Millimeter hat gepasst

Drei Brückenfertigteile wurden unter Vollsperrung der B 20 bei Biberg und Straßhaus eingehoben

„Wir sind sehr zufrieden“, resümierten Bernhard Kleeberger und Projektleiter Markus Schmalzl vom Staatlichen Bauamt. Sie standen am Samstag in ständiger Telefonverbindung mit Walter Wimmer von der...

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Bei der feierlichen Eröffnung des Ausbaus der Bundesstraße 16 enthüllten Albert Füracker (von links), Tanja Schweiger, Michael Theurer, Sebastian Koch und Berthold Schneider vom Straßenbauamt eine Verkehrstafel. -Foto: Bettina Dostal

Bei der feierlichen Eröffnung des Ausbaus der Bundesstraße 16 enthüllten Albert Füracker (von links), Tanja Schweiger, Michael Theurer, Sebastian Koch und Berthold Schneider vom Straßenbauamt eine Verkehrstafel. -Foto: Bettina Dostal

Dreistreifiger Ausbau der B16 bei Wenzenbach eröffnet

Festakt mit Füracker

Die wichtige Ost-West-Verkehrsverbindung im ostbayerischen Raum wird für den zunehmenden Verkehr ertüchtigt. Abgeschlossen werden die Restarbeiten wohl im Frühjahr 2024.

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Das Band ist durchtrennt, der Weg zu den Zügen ist frei. -Foto: Wenzel Neumann

Das Band ist durchtrennt, der Weg zu den Zügen ist frei. -Foto: Wenzel Neumann

Sünchinger Bahnhof nach eineinhalb Jahren feierlich eingeweiht

Barrierefreier Umbau

"Großer Bahnhof für kleinen Bahnhof": So hat Sünchings Bürgermeister Robert Spindler die offizielle Eröffnung des dortigen Bahnhofs nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit bezeichnet. Gleichzeitig wurde der Bahnhof im Rahmen eines Festakts als barrierefrei ausgezeichnet.

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Die Arbeiten unter der Brücke erfolgen mit Hilfe eines Hängegerüstes. So lässt sich eine Sperrung der B 20 samt Umleitung durch Eggenfelden vermeiden. −Fotos: Staatliches Bauamt Passau/Süß

Die Arbeiten unter der Brücke erfolgen mit Hilfe eines Hängegerüstes. So lässt sich eine Sperrung der B 20 samt Umleitung durch Eggenfelden vermeiden. −Fotos: Staatliches Bauamt Passau/Süß

Umgehung: Geschwindig­keits­begrenzungen an Baustelle auf Rottbrücke in Eggenfelden

Zeitweise Tempo 20

Seit Anfang Juli wird der Überbau der Rottbrücke im Bereich der Umfahrung Eggenfelden verstärkt. Die Arbeiten werden an der Unterseite des Bauwerks ausgeführt, so dass der Verkehr weiterhin über die Brücke geführt werden kann.

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Der Anbautrakt mit Klassenzimmern und der Ganztagsbetreuung (links) ist soweit fertig und kann zum Schuljahresbeginn 2023/24 bezogen werden. −Foto: Robert Fuchs

Der Anbautrakt mit Klassenzimmern und der Ganztagsbetreuung (links) ist soweit fertig und kann zum Schuljahresbeginn 2023/24 bezogen werden. −Foto: Robert Fuchs

Ein Schmuckkästchen für Hengersberg

Grundschule wird saniert

Auf dem Hengersberger Rohrberg entsteht ein „Schmuckkästchen“, auf das nicht nur Schüler und Lehrer stolz sein können, sondern der ganze Markt Hengersberg. Noch aber muss man sich ein Weilchen gedulden, bis die Generalsanierung mit Anbau an die Grundschule abgeschlossen ist.

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Sophie Brunner, Josef Ruhmannseder (HEJO Marketing), Monsignore Augustin Sperl, 1. Vorsitzender Karl Wartha und 2. Vorsitzender Gerhard Kugler Foto: Feiler

Sophie Brunner, Josef Ruhmannseder (HEJO Marketing), Monsignore Augustin Sperl, 1. Vorsitzender Karl Wartha und 2. Vorsitzender Gerhard Kugler Foto: Feiler

Tierfreundekreis Bad Kötzting hat jetzt ein Auto – Segnung durch Monsignore Sperl

Übergabe in Miltach

Es war schon ein denkwürdiger Freitag, als an den Tierfreundekreis Bad Kötzting das lang ersehnte Tierheimauto übergeben wurde. Nach 21 Jahren des Vereinsgeschehens und zehn Jahren Katzenauffangstation in Miltach verzeichnet der Tierfreundekreis mit seinem vereinseigenen Auto einen weiteren Meilenstein in seiner Vereinsgeschichte.

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Durch den Rettungsring: Blick auf die Festversammlung in der Hafenmeisterei. -Foto: Ulli Scharrer

Durch den Rettungsring: Blick auf die Festversammlung in der Hafenmeisterei. -Foto: Ulli Scharrer

Ausbau der Westanbindung des Hafens Straubing-Sand abgeschlossen

Donauausbau

"Im Westen was Neues" hat der Zweckverband Hafen Straubing-Sand als Parole ausgegeben. Gesprochen wurde am Montagvormittag von nichts weniger als einem "Meilenstein des Donauausbaus". Die Rede ist von...

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Landrat Josef Laumer, MdB Alois Rainer, Leitender Baudirektor Manfred Dreier, Aiterhofens Bürgermeister Adalbert Hösl, Bogens Bürgermeisterin Andrea Probst, Fabian Schrädobler (Ingenieurbüro Fritsche), Oberbauleiter Michael Lippl (Fa. Geiger), Tiefbauamtsleiter Markus Fischer, Thomas Zankl (Tiefbauverwaltung) und Bauleiter Adrian Kieres (Fa. Geiger) stehen unterhalb der Brücke, an deren Seitenrändern nun in den nächsten Monaten die Brückenkappe um einen Geh- und Radweg verbreitert wird. Im Hintergrund der Bogenberg.

Landrat Josef Laumer, MdB Alois Rainer, Leitender Baudirektor Manfred Dreier, Aiterhofens Bürgermeister Adalbert Hösl, Bogens Bürgermeisterin Andrea Probst, Fabian Schrädobler (Ingenieurbüro Fritsche), Oberbauleiter Michael Lippl (Fa. Geiger), Tiefbauamtsleiter Markus Fischer, Thomas Zankl (Tiefbauverwaltung) und Bauleiter Adrian Kieres (Fa. Geiger) stehen unterhalb der Brücke, an deren Seitenrändern nun in den nächsten Monaten die Brückenkappe um einen Geh- und Radweg verbreitert wird. Im Hintergrund der Bogenberg.

Sicher über die Donau

04. Mai 2023 : Zweiter und finaler Bauabschnitt für den Geh- und Radweg über die Xaver-Hafner-Brücke gestartet

Sicher über die Donau – das geht für die Fahrradfahrer zwischen Straubing und Deggendorf künftig nicht nur mit der Donaufähre bei Mariaposching, sondern auch über die Xaver-Hafner-Brücke bei Bogen. Denn dort wurde gerade offiziell der zweite Bauabschnitt für einen Geh- und Radweg an der Brücke gestartet.

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Freigabe der Großen Regenbrücke Nittenau -Foto: Staatliches Bauamt  Amberg-Sulzbach

Freigabe der Großen Regenbrücke Nittenau -Foto: Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach

Verkehrsfreigabe der Großen Regenbrücke in Nittenau

St 2145 feierliche Verkehrsfreigabe der Großen Regenbrücke in Nittenau mit Finanz- und Heimatminister Albert Füracker

Bei sommerlichen Temperaturen wurde heute die Große Regenbrücke in Nittenau für den Verkehr freigegeben. Nach nur 3,5 Jahren Bauzeit und vielen Entbehrungen für die Stadt Nittenau ist nun ein Ende in Sicht. Zu diesem Ereignis nahm sich Staatsminister der Finanzen und für Heimat Albert Füracker gerne Zeit, mit den Nittenauern die Eröffnung der Brücke zu feiern.

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Ersatzneubau der Regenbrücke in Nittenau

Ersatzneubau der Regenbrücke in Nittenau

Es geht abwärts - bis alles passt

Bis 2024 soll der Ersatzneubau der Regenbrücke in Nittenau abgeschlossen sein - am Mittwoch wurde ein wichtiger Schritt dahin gemacht: Die Brücke wurde mit Hydraulikpressen um gut einen Meter auf ihre richtige Höhe abgesenkt.

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Ein mächtiger Kran hat die jeweils rund 42 Tonnen schweren Bauteile in die Höhe gehievt.

Ein mächtiger Kran hat die jeweils rund 42 Tonnen schweren Bauteile in die Höhe gehievt.

A92 in der Nacht auf Sonntag gesperrt

Zwischen Ganacker und Landau

Ein Spektakel hinter dem Bauzaun hat sich in der Nacht auf Sonntag Spaziergängern, Gassigehern oder neugierigen Schaulustigen geboten: Von 20.30 Uhr an war die Autobahn gesperrt, denn vier Brückenteile für die neue Radfahrerbrücke über die A 92 mussten auf der Strecke zwischen Ganacker und Landau eingebaut werden.

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Das Laptop-Ladekabel hängt an einer Kabeltrommel und es fehlt noch an Tischen und Schränken. Dennoch genießt Maximilian Hau von „Career Captain“ seinen (vorläufigen) Arbeitsplatz in einem Besprechungszimmer im zweiten Stock des Schötz-Hauses. Geht man ans Erkerfenster, öffnet sich der Blick auf den Luitpoldplatz mit dem Wochenmarkt, aufs Alte Rathaus und die Grabkirche. −Foto: Katrin Schreiber

Das Laptop-Ladekabel hängt an einer Kabeltrommel und es fehlt noch an Tischen und Schränken. Dennoch genießt Maximilian Hau von „Career Captain“ seinen (vorläufigen) Arbeitsplatz in einem Besprechungszimmer im zweiten Stock des Schötz-Hauses. Geht man ans Erkerfenster, öffnet sich der Blick auf den Luitpoldplatz mit dem Wochenmarkt, aufs Alte Rathaus und die Grabkirche. −Foto: Katrin Schreiber

Startup Lab im Deggendorfer Schötz-Haus: Gründen am Erkerfenster

Der Startup Campus der Technischen Hochschule ist in das sanierte Stadthaus eingezogen

Die Hochschulmeile ist komplett: Am Mittwochabend wird im alten Schötz-Haus am Deggendorfer Luitpoldplatz das Startup Lab eröffnet. Zusammen mit den Mitarbeitern des Startup Campus sind die ...

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Griffen im strömenden Regen beherzt zum Spaten für den Neubau der Buger Brücke (v.l.): Bertram Felix (Finanzreferent und Kaufmännischer Werkleiter Bamberg Service), Thomas Beese (Baureferent und Technischer Werkleiter Bamberg Service), Jascha Wolff (Oberbauleiter Leonhard Weiss Bauunternehmung), Staatsministerin Melanie Huml, Oberbürgermeister Andreas Starke, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Edeltraud Drescher und Karl-Heinz Leicht (Vorsitzender Bürgerverein Bug). -Foto: Stadt Bamberg, Sina Schraudner

Griffen im strömenden Regen beherzt zum Spaten für den Neubau der Buger Brücke (v.l.): Bertram Felix (Finanzreferent und Kaufmännischer Werkleiter Bamberg Service), Thomas Beese (Baureferent und Technischer Werkleiter Bamberg Service), Jascha Wolff (Oberbauleiter Leonhard Weiss Bauunternehmung), Staatsministerin Melanie Huml, Oberbürgermeister Andreas Starke, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Edeltraud Drescher und Karl-Heinz Leicht (Vorsitzender Bürgerverein Bug). -Foto: Stadt Bamberg, Sina Schraudner

Bug bekommt jetzt eine neue Brücke

Die marode Franz-Fischer-Brücke wird bis 2025 durch einen Neubau ersetzt. Ablaufplanung minimiert Verkehrsbeschränkungen

„Was lange währt, wird endlich gut“ – diese Redewendung trifft auf die Franz-Fischer-Brücke im Stadtteil Bug voll zu. Schließlich reichen die Überlegungen für einen Neubau der Brücke mehr als 20 Jahre zurück. Jetzt hat die Umsetzung des Projekts begonnen: Nach der Freimachung des Baufeldes im Februar und erfolgter Auftragsvergabe an das Bauunternehmen Leonhard Weiss markiert der 11. Mai 2023 den Tag des ersten Spatenstichs für das neue Bauwerk.

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Symbolische Schlüsselübergabe bei der offiziellen Einweihung

Symbolische Schlüsselübergabe bei der offiziellen Einweihung

Schmuckstück am Schulberg

Nach zwei Jahren Bauzeit erstrahlt das Sonderpädagogische Förderzentrum in neuem Glanz

Bei der offiziellen Einweihung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) am Montag stand die Freude im Vordergrund: Die Kinder schwärmten von der neuen OGS und der tollen Mensa, Schulleiterin Veronika Nerud lobte das Bauvorhaben als „außerordentlich gelungen“ und Ministerialdirigent Walter Grimm vom Kultusministerium sah in dem Projekt ein „großartiges Statement“: „Wir investieren in die Zukunft unserer Kinder.“

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Die neue Berufsschule von oben. Die Gestaltung mit den braunen Lamellen, die sich mit der Sonne mitbewegen, wird mitunter kritisiert. Architekt Stefan Feigel ist dennoch vom Konzept überzeugt: „Ich bin voller stolz, was entstanden ist“.

Die neue Berufsschule von oben. Die Gestaltung mit den braunen Lamellen, die sich mit der Sonne mitbewegen, wird mitunter kritisiert. Architekt Stefan Feigel ist dennoch vom Konzept überzeugt: „Ich bin voller stolz, was entstanden ist“.

„Kathedrale der beruflichen Bildung“: Berufsschule Vilshofen mit Ministerpräsident Markus Söder eingeweiht

Festakt in der Turnhalle der Berufsschule mit 250 Gästen – Seit Schuljahr 2022/2023 in Betrieb

Die Erleichterung steht Walter Taubeneder ins Gesicht geschrieben. Jahrelang brauchte er einen langen Atem, als er sich als Vorsitzender des Berufsschulverbandes Passau für den Neubau des Berufsschulz...

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Offizieller Startschuss an der FRG 36. Beim Spatenstich wünschten Landrat Sebastian Gruber (5. v. links) und 2. Bürgermeister der Stadt Waldkirchen Christian Zarda (6. v. links) der bauausführenden Firma gutes Gelingen. Mit dabei vom Landratsamt waren auch die zuständige Abteilungsleiterin Barbara Schober (6. v. l.) sowie Andreas Gaisbauer (3. v. r.) und Harald Pauli (ganz rechts). -Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Offizieller Startschuss an der FRG 36. Beim Spatenstich wünschten Landrat Sebastian Gruber (5. v. links) und 2. Bürgermeister der Stadt Waldkirchen Christian Zarda (6. v. links) der bauausführenden Firma gutes Gelingen. Mit dabei vom Landratsamt waren auch die zuständige Abteilungsleiterin Barbara Schober (6. v. l.) sowie Andreas Gaisbauer (3. v. r.) und Harald Pauli (ganz rechts). -Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Bauarbeiten für neue Brücken über den Saußbach und Triebwerkskanal haben begonnen

Auch Straßenabschnitt wird grundhaft erneuert / Landrat: „Eine umfangreiche und wichtige Baumaßnahme“

Der Landkreis Freyung-Grafenau setzt sein Brückenerneuerungsprogramm fort. Eine wichtige Maßnahme ist die Erneuerung der beiden Brückenbauwerke an der Kreisstraße FRG 36. Im Zuge der Erneuerung der Brückenbauwerke, über den Saußbach und Triebwerkskanal, wird in den nächsten Monaten auch der betroffene Straßenabschnitt grundhaft erneuert. „Das ist eine umfangreiche und wichtige Baumaßnahme, die unsere Grundinfrastruktur im Landkreis deutlich stärken wird. Darüber hinaus ist die FRG 36 eine bewährte Verbindungstraße zwischen den beiden Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau in beiden Richtungen“, sagte Landrat Sebastian Gruber beim Spatenstich gemeinsam mit allen an der Baumaßnahme Beteiligten.

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Diese Visualisierung zeigt, wie das Bahnhofsumfeld nach den Umbauarbeiten Ende 2024 aussehen soll. -Foto: Tiefbauamt

Diese Visualisierung zeigt, wie das Bahnhofsumfeld nach den Umbauarbeiten Ende 2024 aussehen soll. -Foto: Tiefbauamt

Straubinger Bahnhofsumfeld bekommt ein neues Gesicht

Baubeginn noch 2023

Die tristen Tage für das Bahnhofsumfeld sind gezählt: Nachdem der Stadtrat die Baumeisterarbeiten vergeben hat, werde demnächst die Baustelle für den ersten Bauabschnitt eingerichtet, berichten Klaus Reisinger und Bert Plank vom Tiefbauamt. Heuer soll eine 45 Meter lange und bis zu 5,3 Meter hohe Stützwand entlang des Gehwegs beim Kreisverkehr am Jahnplatz und eine 20 Meter lange Stützwand neben den neuen Treppen gebaut werden. In einem zweiten Bauabschnitt werde nächstes Jahr, unter Umständen sogar ab diesen Herbst, der Platz rund um die neuen Fahrradstellplätze gestaltet.

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Bis zu sieben Kubikmeter fasst die große Baggerschaufel, mit der derzeit das Hafenbecken ausgebaggert wird. Um 65 Zentimeter wird die Tiefe erweitert. -Foto: Ulli Scharrer

Bis zu sieben Kubikmeter fasst die große Baggerschaufel, mit der derzeit das Hafenbecken ausgebaggert wird. Um 65 Zentimeter wird die Tiefe erweitert. -Foto: Ulli Scharrer

Bagger-Baustellenballett

Das Hafenbecken wird tiefergelegt: Wirtschaft und Umwelt gewinnen dabei

Stahl, viel Stahl, Erde, viel Erde, Bagger, viele Bagger, Schiffe, viele Schiffe tanzen derzeit koordiniert ein schwimmendes Baustellenballett im Hafen Straubing-Sand. Das Hafenbecken wird tiefergelegt und davon werden Umwelt und Wirtschaft profitieren.

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Beim Spatenstich zum Start der Hochwasserschutzmaßnahmen am Simbach: (von links) MdB Marlene Schönberger, Simbachs 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Großwieser, MdL Martin Wagle, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, stv. Landrätin Edeltraud Plattner, MdB Max Straubinger, Siegfried Ratzinger, stv. Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf, sowie Planer Roland Schmid, ebenfalls vom Wasserwirtschaftsamt.

Beim Spatenstich zum Start der Hochwasserschutzmaßnahmen am Simbach: (von links) MdB Marlene Schönberger, Simbachs 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Großwieser, MdL Martin Wagle, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, stv. Landrätin Edeltraud Plattner, MdB Max Straubinger, Siegfried Ratzinger, stv. Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf, sowie Planer Roland Schmid, ebenfalls vom Wasserwirtschaftsamt.

„Die Bürger sollen ruhig schlafen können“

Hochwasserschutz: Spatenstich am Simbach mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber – Kostenpunkt: 52 Mio. Euro

Simbach. Der 1. Juni 2016 war der Tag, der alles veränderte und das Leben der Bürger in Simbach mit einem Schlag auf den Kopf stellte. Es ist ein Tag, „der sich ins Gedächtnis eingebrannt hat wie ein...

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Noch gut in Schuss ist die Geh- und Radwegbrücke über die Schwarzach. Deshalb wird sie nicht abgerissen, sondern abgebaut und beim Deggendorfer Schulzentrum wieder verwendet. -Foto: Landratsamt

Noch gut in Schuss ist die Geh- und Radwegbrücke über die Schwarzach. Deshalb wird sie nicht abgerissen, sondern abgebaut und beim Deggendorfer Schulzentrum wieder verwendet. -Foto: Landratsamt

Landkreis schenkt der Stadt eine Brücke

Geh- und Radbrücke über die Schwarzach muss Hochwasserschutz weichen

Es ist eine Win-Win-Situation für Stadt und Landkreis und ein Beispiel für Nachhaltigkeit: Die Geh- und Radwegbrücke über die Schwarzach, die im Zuge des Hochwasserschutzes umverlegt werden muss, wird...

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„Das wird ein besonderes Bild abgeben: Die alte Holzbrücke direkt neben der modernen Bogenbrücke“, sagte Herbert Hebel, Leiter der Kreisstraßenverwaltung, im Mobilitätsausschuss. Der Landkreis wolle die Attraktion dann auch stärker bewerben. -Fotos: Montage Kreisstraßenverwaltung

„Das wird ein besonderes Bild abgeben: Die alte Holzbrücke direkt neben der modernen Bogenbrücke“, sagte Herbert Hebel, Leiter der Kreisstraßenverwaltung, im Mobilitätsausschuss. Der Landkreis wolle die Attraktion dann auch stärker bewerben. -Fotos: Montage Kreisstraßenverwaltung

Großprojekt Rottbrücke im Landkreis Passau startet nächstes Jahr

6,5 Millionen Euro-Projekt: Ab Frühjahr erste Maßnahmen für Ersatzneubau und Instandsetzung

Nach jahrelangen Planungen und etlichen Diskussionen rund um die denkmalgeschützte Rottbrücke rückt die Umsetzung der daraus resultierenden Ergebnisse näher: der Ersatzneubau einer Bogenbrücke in ...

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Seilwinden zogen die Betonabschnitte von der Brücke - darunter nur noch Stahlträger und die A3-Fahrbahn. Foto: Alexandra Wissinger

Seilwinden zogen die Betonabschnitte von der Brücke - darunter nur noch Stahlträger und die A3-Fahrbahn. Foto: Alexandra Wissinger

B8-Behelfs­brücke bei Rosenhof abgebaut

Vor nicht mal einem Jahr, im November 2021, wurde sie eingehoben, nun ist sie wieder weg: die B8-Behelfsbrücke über der A3 an der Anschlussstelle Rosenhof. Damit ist nicht nur diese Baustelle abgeschlossen, sondern auch der sechsspurige A3-Ausbau im Landkreis Regensburg.

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Das Innovations- und Gründerzentrum am Europaring wird erweitert um den mittlerweile zweiten Anbau, der sich an das hintere gestreifte Gebäude anschließen wird. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist gerade ein

Das Innovations- und Gründerzentrum am Europaring wird erweitert um den mittlerweile zweiten Anbau, der sich an das hintere gestreifte Gebäude anschließen wird. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist gerade ein "Biolab" als Modulbau mit Laboren und Büros im Bau. Foto: ZVH

Gründer­zentrum steht vor zweiter Erweiterung

Hafen Straubing-Sand

Die Sparte Nachwachsende Rohstoffe hält weiter Einzug auch im Hafen Sand. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Zweckverband Hafen (ZVH) mit der mittlerweile zweiten Erweiterung des Innovations- und Gründerzentrums (IGZ) befasst. Im Bau ist bereits ein Biolab und die Multipilot-Anlage wird dringend erwartet.

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Seit November dürfen keine motorisierten Fahrzeuge mehr über die alte bei Neuhaus am Inn Rottbrücke fahren. -Foto: Verena Brandl

Seit November dürfen keine motorisierten Fahrzeuge mehr über die alte bei Neuhaus am Inn Rottbrücke fahren. -Foto: Verena Brandl

Die alte Rottbrücke wird nicht mehr geöffnet

Landratsamt vermeldet Sperrung bis 2025 via Warn-App – Planung für Neubau und Sanierung läuft

Seit genau einem halben Jahr ist die alte Rottbrücke in Neuhaus am Inn (Lkr. Passau) für den motorisierten Verkehr gesperrt. Und das bleibt auch so: vorerst bis 2025, wie das Landratsamt nun via Warn-App verkündete.

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Die Metallfassade des Schöpfwerks in Aicha glitzerte in der Sonne, als (von links) WIGES-Projektleiter Herbert Baumgartner, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, Geschäftsleiter Josef Feuerecker und Siegfried Ratzinger vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf den Neubau in Augenschein nahmen. -Foto: Schiller

Die Metallfassade des Schöpfwerks in Aicha glitzerte in der Sonne, als (von links) WIGES-Projektleiter Herbert Baumgartner, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, Geschäftsleiter Josef Feuerecker und Siegfried Ratzinger vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf den Neubau in Augenschein nahmen. -Foto: Schiller

Wünsche und Ängste am Schöpfwerk

Bürgermeisterin kritisiert beim Ortstermin die lange Planungsphase für den Hochwasserschutz

Aicha. "Gut Ding will Weile haben", besagt ein altes Sprichwort. Nach den dramatischen Ereignissen im Juni 2013 kann es Bürgermeisterin Liane Sedlmeier aber gar nicht schnell genug gehen mit dem Ausbau des Hochwasserschutzes an der Donau. Am Dienstag nahm sie gemeinsam mit Geschäftsleiter Josef Feuerecker das neu gebaute Schöpfwerk in Aicha in Augenschein. "Das Ergebnis kann sich sehen lassen", stellte Liane Sedlmeier zur architektonischen Gestaltung fest und dankte der Wasserbaulichen Infrastrukturgesellschaft (WIGES) mbH und den Baufirmen für ihren immensen Einsatz sowie der Bundes- und Staatsregierung für die hohen Investitionen und die großzügige Bereitstellung von Fördermitteln.

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So soll das neue Landratsamt in Essenbach einmal aussehen. Bildrechte: Architekturbüro dasch zürn + partner

So soll das neue Landratsamt in Essenbach einmal aussehen. Bildrechte: Architekturbüro dasch zürn + partner

Landshuter Landratsamt zieht aufs Land

Baubeginn in Essenbach

Der Landkreis Landshut plant in Essenbach eines der modernsten Landratsämter Bayerns. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde das 80 Millionen Euro teure Bauprojekt gestartet.

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Groß war der Andrang bei der gestrigen Jobbörse in den Stadthallen. Mehr als 160 Unternehmen – überwiegend aus den Bereichen Technik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik, waren vertreten. -Fotos: Fuchs

Groß war der Andrang bei der gestrigen Jobbörse in den Stadthallen. Mehr als 160 Unternehmen – überwiegend aus den Bereichen Technik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik, waren vertreten. -Fotos: Fuchs

Erster Kontakt für die Zukunft

Rund 2000 Besucher bei Jobmesse "firstcontact" in den Stadthallen

Deggendorf. Bis sie ihren Abschluss an der staatlichen Fachschule für Elektrotechnik in Passau in der Tasche haben, dauert es zwar noch bis zum Sommer. Wegen der Bewerbungsfristen aber müssen sich Marcel Müller (22) und Cimino Saverio (21) schon jetzt nach potenziellen Arbeitgebern umschauen. Die ideale Gelegenheit dazu hatten die jungen Männer aus Osterhofen gestern in den Stadthallen.

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Erster Spatenstich für die Kläranlage des Zweckverbands Metten-Offenberg -Foto: Wendelin Trs

Erster Spatenstich für die Kläranlage des Zweckverbands Metten-Offenberg -Foto: Wendelin Trs

Auftakt zum Kläranlagen-Bau

Erster Spatenstich des Zweckverbands Metten-Offenberg mit Umweltminister Glauber

Endlich, schnell, gemeinsam und nachhaltig - diese vier Adjektive beschreiben recht gut die Generalsanierung der Mettener Kläranlage durch den Zweckverband Abwasserbeseitigung Metten-Offenberg. Mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber ist am Montagmittag der symbolische erste Spatenstich für das rund 7,5 Millionen Euro teure Projekt vollzogen worden. Zuletzt wurde mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren gerechnet.

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Der Rohbau des neuen Schöpfwerks in Thundorf steht, der Innenausbau läuft bereits. -Fotos: Schiller

Der Rohbau des neuen Schöpfwerks in Thundorf steht, der Innenausbau läuft bereits. -Fotos: Schiller

Nach dem Gesellen- folgt das Meisterstück

Ausbau des Hochwasserschutzes an der Donau läuft auf Hochtouren – Baulager Aicha wird geräumt

Der nahezu schneefreie Winter an der Donau und das herrliche Sonnenwetter Anfang März versetzen Bauoberleiter Bernhard Ullmann von der Wasserbaulichen Infrastrukturgesellschaft WIGES mbH in Verzückung: Bereits frühzeitig am 17. Januar konnten die Bauarbeiter zurückkehren und mit dem Ausbau des 100-jährlichen Hochwasserschutzes zwischen Aicha und Thundorf weitermachen. Die wenigen corona-bedingten Ausfälle hat Ullmann durch Umdisponierung ausgleichen können, so dass die Bauarbeiten nach wie vor optimal im Zeitplan liegen.

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Ein Schnipp – und die Tiefgarage ist nach 17 Monaten Bauzeit endlich wieder auf: Die Erleichterung darüber war Reiner Winter-Häring (v.l.), Christian Moser und Stefan Hentschinski anzumerken. -Fotos: Schreiber

Ein Schnipp – und die Tiefgarage ist nach 17 Monaten Bauzeit endlich wieder auf: Die Erleichterung darüber war Reiner Winter-Häring (v.l.), Christian Moser und Stefan Hentschinski anzumerken. -Fotos: Schreiber

Sanierung der Tiefgarage Altstadtviertel ist abgeschlossen – Feierliche Wiedereröffnung

Die Schranke geht wieder auf

Der Bauzaun im Westlichen Stadtgraben ist weg. Und mit ihm die Geräuschkulisse einer Großbaustelle. OB Christian Moser und Reiner Winter-Häring, Geschäftsführer der Stadtparken GmbH und Stadtbau GmbH, haben gestern spürbar erleichtert durchgeschnauft, als sie nach 17 Monaten die Tiefgarage Altstadtviertel endlich freigegeben haben – statisch wieder sicher, heller und freundlicher, mit modernster Technik und neuen XXL-Stellplätzen. Dass der Eröffnungstermin so stattfinden konnte, war bis zuletzt nicht gesetzt.

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Winterpause auf der Baustelle für das Gewerbegebiet Iggensbach-West: In der Gemeinderatssitzung informierte Projektleiter Stefan Gigl von der Karl-Gruppe über den aktuellen Stand. −Foto: sas-medien

Winterpause auf der Baustelle für das Gewerbegebiet Iggensbach-West: In der Gemeinderatssitzung informierte Projektleiter Stefan Gigl von der Karl-Gruppe über den aktuellen Stand. −Foto: sas-medien

Paketdienst baut grünes Verteilerzentrum

Weiterer Ansiedler für neues Gewerbegebiet – "Türöffner für steigende Finanz- und Wirtschaftskraft"

Iggensbach. Wenn er über das neue Gewerbegebiet Iggensbach-West spricht, kommt Bürgermeister Wolfgang Haider ins Schwärmen: "Die Gemeinde kann mit der bisherigen Belegung mit namhaften Firmen und Unternehmensgruppen mehr als zufrieden sein. Dieses Gewerbegebiet wird für unsere Gemeinde der Türöffner für eine mittelfristig steigende Finanz- und Wirtschaftskraft sein!" In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats stand ein weiterer Bauantrag der Karl-Gruppe auf der Tagesordnung – für ein Verteilerzentrum für den Paketdienst GLS, das die Bereiche Garham, Iggensbach, Straubing und bis Cham abdeckt.

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Um 23.23 Uhr begannen die Baggerfahrer, mit Abrisshämmern und Pulverisierern Teile des Betons herauszubrechen. -Foto; Alexandra Wissinger

Um 23.23 Uhr begannen die Baggerfahrer, mit Abrisshämmern und Pulverisierern Teile des Betons herauszubrechen. -Foto; Alexandra Wissinger

Bagger zerlegen B8-Brücke

Ausbau der A3

Der Abrisshammer schlägt mit einem lauten Knall auf den Beton. Wie ein Specht hämmert er auf den Brückenbelag ein. Es knirscht und donnert - dann fallen die ersten Betonbrocken zu Boden. Eine Staubwolke schießt in die Luft und breitet sich über die gesamte Baustelle aus. Kaum mehr zu sehen, aber unter hörbarem Krachen zerbrechen vier Bagger am Samstagabend die B-8-Brücke in ihre Einzelteile.

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Geplant ist eine Bogenbrücke in Betonbauweise. Vorteile dieser Brücke sind die einfache Herstellung, die einfache Wartung und eine glatte Unterfläche, was vorteilhaft bei Treibgut im Fluss ist. −Fotos: Montage Kreisstraßenverwaltung

Geplant ist eine Bogenbrücke in Betonbauweise. Vorteile dieser Brücke sind die einfache Herstellung, die einfache Wartung und eine glatte Unterfläche, was vorteilhaft bei Treibgut im Fluss ist. −Fotos: Montage Kreisstraßenverwaltung

So soll die neue Brücke über die Rott aussehen

Gemeinderat zufrieden mit Neubau in Betonbauweise – Historische Brücke ist ein "Fledermaus-Hotspot"

Neuhaus am Inn. Es sei eins der großen Themen, das viele Gemeindebürger gerade bewege, kündigte Bürgermeister Stephan Dorn das dominierende Thema der jüngsten Gemeinderatssitzung an. Die Maßnahme mit der Bezeichnung "Kreisstraße PA 15 – Ersatzneubau der Rottbrücke und Neubau eines Radweges mit Instandsetzung der historischen Rottbrücke" hat die Neuhauser Räte erneut beschäftigt und am Dienstagabend auch zahlreiche Zuhörer – vor allem aus der Landwirtschaft und von der derzeitigen Sperrung der Brücke unmittelbar betroffen – in die Turnhalle im "Haus des Gastes" gelockt. Bürgermeister Stephan Dorn (CSU) ließ abermals keinen Zweifel aufkommen, dass man als Gemeinde klar für eine Ersatzlösung eintreten müsse, weil die Brücke für die Gemeinde eine herausragende Bedeutung habe.

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Mit Hochdruck wird an der Brücke über die B 299 bei Siegenburg gearbeitet, die bis Weihnachten wieder befahrbar sein soll. -Foto: Harry Bruckmeier

Mit Hochdruck wird an der Brücke über die B 299 bei Siegenburg gearbeitet, die bis Weihnachten wieder befahrbar sein soll. -Foto: Harry Bruckmeier

Brücke über B299 fast fertig

Verkehr bei Siegenburg soll noch vor Weihnachten ungehindert fließen

Siegenburg. (hb) Die Brücke über die B 299 bei Siegenburg in Richtung Perka im Landkreis Kelheim soll nach knapp einem halben Jahr Bauzeit noch vor Weihnachten für den Verkehr freigegeben werden. Das gab Robert Bayerstorfer, der stellvertretende Leiter des staatlichen Bauamts Landshut, an diesem Mittwoch bei einem Termin auf der Baustelle bekannt.

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Für rund 300.000 Euro erhält das Rathaus auf der Rückseite einen Aufzug. In den nächsten 14 Tagen bekommt der Aufzugturm Spalierfassade und Außentreppe. In dieser Zeit bleibt der Parkplatz gesperrt. -Foto: Doris Zitzelsberger

Für rund 300.000 Euro erhält das Rathaus auf der Rückseite einen Aufzug. In den nächsten 14 Tagen bekommt der Aufzugturm Spalierfassade und Außentreppe. In dieser Zeit bleibt der Parkplatz gesperrt. -Foto: Doris Zitzelsberger

Aufzug fürs Rathaus in Bad Kötzting

Das Rathaus in Bad Kötzting wird barrierefrei: Beschlossen hat der Stadtrat die entsprechenden Maßnahmen schon seit langem, nun werden die Projekte peu à peu umgesetzt. "Der erste Bauabschnitt ist bald fertig", informiert Bauamtsleiter Christian Kopf beim Pressetermin am Dienstag. Der Aufzug an der Rückseite des denkmalgeschützten Anwesens ist errichtet, in den nächsten 14 Tagen erhält er Spalierfassade und Außentreppe. Voraussichtlich bis Jahresende erfolgt die TÜV-Abnahme.

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Bauleiter Vinzenz Frey (2.v.r.) von der ausführenden Baufirma Wadle zeigte Manuel De Lorenzo vom Staatlichen Bauamt Landshut, MdL Dr. Petra Loibl und Bürgermeister Franz Aster den Sachstand. -Foto: Veronika Lengfelder

Bauleiter Vinzenz Frey (2.v.r.) von der ausführenden Baufirma Wadle zeigte Manuel De Lorenzo vom Staatlichen Bauamt Landshut, MdL Dr. Petra Loibl und Bürgermeister Franz Aster den Sachstand. -Foto: Veronika Lengfelder

Im Dezember soll die Brücke fertig sein

Über den Längenmühlbach

Der Brückenneubau über den Längenmühlbach steht kurz vor dem Abschluss. Dies haben MdL Dr. Petra Loibl und Bürgermeister Franz Aster bei einem Ortstermin mit Manuel De Lorenzo, Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau am Staatlichen Bauamt, am Montagnachmittag erfahren. Man traf sich im Ettlingermoos. Brücken sind die neuralgischen Punkte im Straßennetz, Nutzungseinschränkungen oder gar Ausfälle würden eine erhebliche Störung für den Verkehr bedeuten. Rechtzeitiges Handeln ist daher nötig, bevor Gewichtsbeschränkungen oder gar Sperrungen erforderlich werden.

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Man schaut beim Fenster rein - und sieht den Himmel: So wird es beim Rathaus-Rohbau den Winter über bleiben. −F.: Kuhnt

Man schaut beim Fenster rein - und sieht den Himmel: So wird es beim Rathaus-Rohbau den Winter über bleiben. −F.: Kuhnt

Richtfest muss verschoben werden

Rathaus-Rohbau steht, aber Lieferschwierigkeiten verzögern den Bau des Dachstuhls

Der Rohbau steht. Was fehlt, ist der Dachstuhl. In den Wochen bis Weihnachten hätte er errichtet werden sollen, doch stattdessen herrscht auf der Baustelle am Marktplatz Stillstand. Die Eginger müssen beim Rathaus-Neubau eine Verzögerung von bis zu fünf Monaten hinnehmen. Noch beim symbolischen Spatenstich im April hatten die Verantwortlichen das Richtfest für den November/Dezember 2021 angekündigt. Daraus wird nun nichts. Die mit dem Dachstuhl beauftragte Holzbau-Firma Luger aus Eging stünde bereit. Woran also liegt’s?

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Das Einschieben der Eisenbahn-Überführung ist beendet. -Foto: Wenzel Neumann/Firma Geser

Das Einschieben der Eisenbahn-Überführung ist beendet. -Foto: Wenzel Neumann/Firma Geser

2.500 Tonnen schwere Bahnüberführung eingeschoben

Staatsstraße 2111

In den vergangenen fünf Tagen wurde an der im Neubau befindlichen Bahnüberführung der Staatsstraße 2111 beim Gut Aukofen im Landkreis Regensburg gearbeitet. Die rund 40 Bauarbeiter verschoben die aus Beton angefertigte Eisenbahnüberführung 25 Meter weit an ihren vorgesehenen Standort unter der Bahnstrecke Regensburg-Passau. Unter der Regie von Bautechniker Matthias Rabben begann man am Samstag mit dem Abbruch der alten Bahnüberführung. Dann war es am Montagabend um etwa 21 Uhr so weit: Es konnte das Einschieben der rund 2.500 Tonnen schweren, aus Beton angefertigten Eisenbahnüberführung beginnen. Dies geschah mit der Hilfe von zwei Hydraulikpumpen sowie zwei jeweils 24 Meter langen Verschiebeträgern. Zu Beginn wurde die Bahnüberführung mittels von 40 Pressen gut zehn Zentimeter angehoben und dann Zentimeter für Zentimeter - insgesamt 25 Meter weiter in Richtung Bahndamm verschoben.

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Neubau der B 8-Brücke an der Anschlussstelle Rosenhof -Foto: Autobahn Südbayern / Felix Bonn

Neubau der B 8-Brücke an der Anschlussstelle Rosenhof -Foto: Autobahn Südbayern / Felix Bonn

A 3 Nürnberg – Passau

6-Streifiger Ausbau zwischen AK Regensburg und AS Rosenhof

Neubau der B 8-Brücke an der Anschlussstelle Rosenhof bis Ende 2022
Für den A 3-Ausbau wird auch die B 8-Brücke über die A 3 an der Anschlussstelle Rosenhof abgebrochen und neugebaut. Die Arbeiten hierzu haben im Juli 2021 begonnen und werden bis Ende 2022 andauern. Der Abbruch der bestehenden Brücke ist für Januar 2022 geplant. Während des Neubaus Verkehr der B 8 über die A 3 mit einer Behelfsbrücke aufrechterhalten. Die Behelfsbrücke wurde am Wochenende 13./14. November 2021 eingehoben.

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Planer Reiner Hofmeister vom Büro Fritsche, Bauleiter Sebastian Beer und Reinhold Aumer von der Firma Aumer, stellvertretende Bauamtsleiterin Tanja Kruger, Bauamtsleiter Daniel Reichl und Bürgermeister Josef Schütz (von links) tauschen sich vor Ort regelmäßig aus. Das Bruckerl soll deutlich aufgewertet werden. -Foto: Simon Stadler

Planer Reiner Hofmeister vom Büro Fritsche, Bauleiter Sebastian Beer und Reinhold Aumer von der Firma Aumer, stellvertretende Bauamtsleiterin Tanja Kruger, Bauamtsleiter Daniel Reichl und Bürgermeister Josef Schütz (von links) tauschen sich vor Ort regelmäßig aus. Das Bruckerl soll deutlich aufgewertet werden. -Foto: Simon Stadler

Schandfleck: Stadt Wörth erneuert das Bruckerl

Die Stadt lässt das marode und ramponierte Bruckerl in der Donaustraße neu gestalten

Die Stadt Wörth lässt derzeit das marode Bruckerl an der Donaustraße neu gestalten. Seit ein Sattelzug Ende 2019 das Geländer ramponiert hatte, war die Fahrbahn unweit des Rewe-Marktes teilweise gesperrt - die Engstelle wurde dadurch noch mal enger. "Das war ein richtig blödes Eck, das wir nun entschärfen und deutlich aufwerten", sagt Bürgermeister Josef Schütz im Gespräch mit unserer Redaktion.

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Ersatzneubau der Brücke GVS über B299 bei Siegenburg

Einhub Fertigteile

Eine Erneuerung des bestehenden Überbaus wurde notwendig, da dieser durch einen Anprall schwer beschädigt wurde. Dabei handelte es sich um einen Anfahrschaden mit einem Bagger beladenen Tieflager. Bei der Entwurfsplanung wurde darauf geachtet, dass die bestehenden Widerlager hierbei erhalten bleiben konnten. Diese wurden lediglich im Flügel- und Auflagerbereich gezielt saniert, verstärkt und geometrisch an den Neuen Überbau angepasst.

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Start frei für das Bauvorhaben an der Mühlbachpromenade: (von links) Projektleiter Dennis Rösner, Architekt Christian Illner, stellvertretender Landrat Josef Färber, Bürgermeister Hans Schmalhofer, Bauunternehmer Günter Karl jun., Leiter Projektplanung Stefan Gigl, Bauamtsleiter Eugen Grimm und Architektin Kathrin Bollwein. -Foto: Oliver Grimm

Start frei für das Bauvorhaben an der Mühlbachpromenade: (von links) Projektleiter Dennis Rösner, Architekt Christian Illner, stellvertretender Landrat Josef Färber, Bürgermeister Hans Schmalhofer, Bauunternehmer Günter Karl jun., Leiter Projektplanung Stefan Gigl, Bauamtsleiter Eugen Grimm und Architektin Kathrin Bollwein. -Foto: Oliver Grimm

Startschuss für 95 neue Wohnungen in Plattling

Mühlbachpromenade

Es tut sich schon seit Längerem was auf dem ehemaligen Stanglmeier-Grundstück zwischen Mühlbachdamm und Landauer Straße. Mittlerweile ist das Grundstück so weit hergerichtet, dass mit dem Bauen der Wohnblöcke begonnen werden kann und am Freitagvormittag war Spatenstich. Wie berichtet, plant die Firma Karl dort 95 Wohnungen zu errichten.

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Am oberen Zugang zum neuen Schöpfwerk wurde das Herstellungsdatum ins Metall eingraviert. −Foto: Schiller

Am oberen Zugang zum neuen Schöpfwerk wurde das Herstellungsdatum ins Metall eingraviert. −Foto: Schiller

Schlüsselübergabe im neuen Schöpfwerk

Aicha

Fast 90 Jahre lang hat das 1933 erbaute Schöpfwerk in Aicha gute Dienste geleistet. Mitte November wird es nun endgültig stillgelegt und unter Denkmalschutz gestellt. Im Rahmen des Ausbaus des Hochwasserschutzes an der Donau wurde wenige Meter daneben ein neues Schöpfwerk errichtet, das nun vollständig fertiggestellt ist – und das drei bis vier Wochen vor dem geplanten Termin, wie Bauoberleiter Bernhard Ullmann von der Wasserbaulichen Infrastrukturgesellschaft WIGES mbH berichtet. Am Montag vergangener Woche hat er die Schlüssel für den Neubau an das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf übergeben, das für den weiteren Betrieb zuständig ist.

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Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Arbeiten an der Großen Ohe begonnen. Beim Spatenstich waren mit dabei (v. l.) Tiefbauamtsleiter Alexander Bauer, stv. Landrätin Helga Weinberger, Andreas Gaisbauer, der von Seiten des Landratsamtes die Bauaufsicht übernimmt, Planer Stefan Hentschinski, Tobias Feigl und Christian Ammerer von der ausführenden Firma, die beiden Bürgermeister Martin Behringer (Thurmansbang) und Dirk Rohowski (Zenting) sowie Polier Willi Altmann und Bauleiter Markus Köppl. −Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Arbeiten an der Großen Ohe begonnen. Beim Spatenstich waren mit dabei (v. l.) Tiefbauamtsleiter Alexander Bauer, stv. Landrätin Helga Weinberger, Andreas Gaisbauer, der von Seiten des Landratsamtes die Bauaufsicht übernimmt, Planer Stefan Hentschinski, Tobias Feigl und Christian Ammerer von der ausführenden Firma, die beiden Bürgermeister Martin Behringer (Thurmansbang) und Dirk Rohowski (Zenting) sowie Polier Willi Altmann und Bauleiter Markus Köppl. −Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Baustart für Brücke über die Große Ohe

Maßnahme des Landkreises an der FRG 42 bei Kneisting kostet rund 850 000 Euro

Mit einem symbolischen Spatenstich durch stellvertretende Landrätin Helga Weinberger, die beiden Bürgermeister Martin Behringer (Thurmansbang) und Dirk Rohowski (Zenting), Vertreter der Baufirma und Mitarbeiter des Landratsamtes haben die Arbeiten an der Brücke über die Große Ohe bei Kneisting begonnen. Der Landkreis Freyung-Grafenau setzt damit sein Brückenerneuerungsprogramm fort. Abriss und Neubau der Brücke über die Große Ohe bei Kneisting werden den Landkreis rund 850000 Euro kosten.

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In Thundorf liegt man genau ein Jahr und eine Woche hinter dem Fortschritt des Bauwerks in Aicha.

In Thundorf liegt man genau ein Jahr und eine Woche hinter dem Fortschritt des Bauwerks in Aicha.

Baufortschritt der Schöpfwerke in Aicha und Thundorf im Zeitplan

In Thundorf liegt man genau ein Jahr und eine Woche hinter dem Fortschritt des Bauwerks in Aicha.

Bereits die zweite Runde der "Neubautour", wie sie der Pressesprecher der Wasserbaulichen Infrastrukturgesellschaft mbH (WIGES), Dominik Zehatschek, bei einem Ortstermin an den Schöpfwerken Thundorf und Aicha an der Donau nannte, fand am Donnerstagmittag statt. Bernhard Ullmann, der Bauoberleiter der für die Planung und Abwicklung der Baumaßnahmen zuständigen WIGES, freute sich, berichten zu können, dass das Schöpfwerk in Aicha bei der Inbetriebnahme am Mittwoch den Stresstest bestanden habe.

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Großes (hinten) und kleines Gerät (in Spatenform) ist an der Kreisstraße FRG 48 angerückt, um die Bohrpfähle zu setzen, auf denen die beiden neuen Brücken künftig ruhen sollen. Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Arbeiten dort begonnen. Beim Spatenstich waren mit dabei von der Baufirma Bauleiter Stefan Labermeier (v.l.) und Geschäftsführer Thomas Anetzberger, Landrat Sebastian Gruber, Neureichenaus Bürgermeisterin Kristina Urmann sowie Tiefbauamtsleiter Alexander Bauer und Harald Pauli, der von Seiten des Landratsamtes die Bauaufsicht übernimmt. −Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Großes (hinten) und kleines Gerät (in Spatenform) ist an der Kreisstraße FRG 48 angerückt, um die Bohrpfähle zu setzen, auf denen die beiden neuen Brücken künftig ruhen sollen. Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Arbeiten dort begonnen. Beim Spatenstich waren mit dabei von der Baufirma Bauleiter Stefan Labermeier (v.l.) und Geschäftsführer Thomas Anetzberger, Landrat Sebastian Gruber, Neureichenaus Bürgermeisterin Kristina Urmann sowie Tiefbauamtsleiter Alexander Bauer und Harald Pauli, der von Seiten des Landratsamtes die Bauaufsicht übernimmt. −Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau

Start für neue Brücken am Michelbach

1,5-Millionen-Großmaßnahme an der FRG 48 – Geplantes Bau-Ende im Dezember

Auch in diesem Jahr setzt der Landkreis Freyung-Grafenau sein Brücken-Erneuerungsprogramm fort. Die größte Maßnahme ist dabei die Erneuerung zweier Brücken an der Kreisstraße FRG 48 bei Kleingsenget. Abriss und Neubau der Brücken über den Großen Michelbach und den dahinter liegenden Triebwerkskanal werden den Landkreis rund 1,5 Millionen Euro kosten.

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Bei den Jochtürme aus röro Rüststützen S150 konnten an den Widerlagern die vorhandenen Fundamente genutzt werden... Foto: thyssenkrupp Infrastructure

Bei den Jochtürme aus röro Rüststützen S150 konnten an den Widerlagern die vorhandenen Fundamente genutzt werden... Foto: thyssenkrupp Infrastructure

Zentimeterweise in Position gebracht

Traggerüste und Synchronhubanlage von thyssenkrupp Infrastructure in Vilshofen im Einsatz

Wenn die neue Ortsumgehung Vilshofen an der Donau fertiggestellt ist, werden täglich bis zu 20.000 Fahrzeuge über die insgesamt 3,3 Kilometer lange Strecke rollen und dabei den innerörtlichen Verkehr entlasten. Gleichzeitig soll die Umfahrung den Anwohnern mehr Lebensqualität geben. Hierfür hat das Staatliche Bauamt Passau als Auftraggeber eigens einen Slogan für das Projekt geprägt: „Vilshofen atmet auf!“ Aufatmen konnten auch die Baubeteiligten des größten Brückenprojektes auf dieser Strecke als der fertige Überbau um insgesamt 1,90 Meter Zentimeter um Zentimeter auf die beiden Widerlager und drei Brückenpfeiler erfolgreich abgesenkt war.

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Es rührt sich was in Eging: In der Baugrube werden die Fundamente für das neue Rathaus vorbereitet. Die Zufahrt zum Tiefparkdeck ist ebenfalls zu sehen. −Foto: Kuhnt

Es rührt sich was in Eging: In der Baugrube werden die Fundamente für das neue Rathaus vorbereitet. Die Zufahrt zum Tiefparkdeck ist ebenfalls zu sehen. −Foto: Kuhnt

Jetzt geht‘s "aus dem Dreck raus"

Eging am See

Bei der Marktplatz-Neugestaltung von Eging geht es voran. In der Marktratssitzung am Gründonnerstag im Saal der Sonnentherme informierte Bürgermeister Walter Bauer über den aktuellen Sachstand. Die Zufahrt zum geplanten Tiefparkdeck ist geschaffen. Der kleine See in der Baugrube ist weg, an seiner Stelle stehen Metallkäfige für das Fundament. Diese Woche beginnen die Beschäftigten der Firma Wimmer mit Arbeiten für die Sohle. "Dann geht‘s aus dem Dreck raus, also nur noch nach oben", erklärte Bauer im Baustellen-Jargon. Die Materialien seien geordert beziehungsweise zum Teil schon auf der Baustelle gelagert. Wenn auch weiterhin alles gut läuft und es nicht zu Lieferengpässen kommt, will Bauer im November Richtfest im neuen Rathaus feiern.

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Die alte Brücke wird für den Abbruch vorbereitet. Am Donnerstagvormittag wurde der Asphalt abgefräst. -Foto: Nadine Bachmeier

Die alte Brücke wird für den Abbruch vorbereitet. Am Donnerstagvormittag wurde der Asphalt abgefräst. -Foto: Nadine Bachmeier

Bundesstraße 8 gesperrt

Der Weg ist versperrt

Seit Mittwochabend geht auf der Bundesstraße 8 bei Sautorn nichts mehr: Die Fahrt nimmt kurz vor Plattling ein jähes Ende. Jede Menge Warnbaken versperren die Durchfahrt. Schuld daran ist die marode Brücke: Sie ist zu niedrig und dem stetig gestiegenen Verkehrsaufkommen der vergangenen Jahre nicht mehr gewachsen. Deshalb wird die Brücke, auf der die Staatsstraße 2074 bei Sautorn über die B8 führt, ersetzt.

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Das Grundstück an der Autobahnauffahrt: Am Montag hat der Stadtrat Baurecht geschaffen, gestern wurde bereits ein Kran aufgestellt. -Foto: Deggendorfer Zeitung / PNP.de, 24.02.2021

Das Grundstück an der Autobahnauffahrt: Am Montag hat der Stadtrat Baurecht geschaffen, gestern wurde bereits ein Kran aufgestellt. -Foto: Deggendorfer Zeitung / PNP.de, 24.02.2021

Schachinger Gärten: Jetzt wird gebaut

Stadtrat beschließt ersten Bebauungsplan – 200 Wohnungen und 200 Studentenappartements

Deggendorf. Nach mehrjähriger Planung beginnen in den Schachinger Gärten nun die Bauarbeiten. Am Montag hat der Stadtrat den ersten Bebauungsplan für das Gebiet zwischen als Satzung beschlossen, gleichzeitig hat die Firma Penzkofer bereits mit der Baustelleneinrichtung begonnen, gestern wurde ein Kran aufgestellt.

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Aufgereihte Stahlstützen stabilisieren die Tiefgarage während der Arbeiten. Noch besser tragen die Baumstämme, die vor allem jeweils auf beiden Seiten von Säulen eingespreizt wurden. −Foto: Schreiber

Aufgereihte Stahlstützen stabilisieren die Tiefgarage während der Arbeiten. Noch besser tragen die Baumstämme, die vor allem jeweils auf beiden Seiten von Säulen eingespreizt wurden. −Foto: Schreiber

Die Altstadt-Tiefgarage wird moderner

Es hämmert und dröhnt unter dem Altstadtviertel: Bis zu 7,50 Meter unter dem Erdboden sind die Sanierungsarbeiten in der Tiefgarage in vollem Gange. Gerade stemmen zwölf Mitarbeiter der beauftragten Firma Streicher Beton von Säulen und Wänden. Ein echter Knochenjob, staubig und laut. Stadtparken-Geschäftsführer Reiner Winter-Häring, der technische Leiter Christopher Riedl und Julian Greindl von Streicher zollen dem Team dafür vollsten Respekt. Sie schieben aber gleich auch einen dicken Dank an die Anwohner hinterher: "Das Schimpfen hält sich wirklich in Grenzen", freut sich Reiner Winter-Häring. Er weiß, dass die Geräuschkulisse in den Wohnungen und Geschäften über der Tiefgarage im Westlichen Stadtgraben nicht wirklich Spaß macht, aber die Leute haben Verständnis. Die Arbeiten sichern vor allem das statische Durchhaltevermögen der Garage und sind daher wirklich wichtig – auch für alle, die darüber wohnen und arbeiten.

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Variante 1: Eine Bogenbrücke käme mit ihrem Aussehen dem bestehenden Bauwerk näher. Diese Bauform wird vom Staatlichen Bauamt favorisiert. − Grafiken: Staatliches Bauamt Passau

Variante 1: Eine Bogenbrücke käme mit ihrem Aussehen dem bestehenden Bauwerk näher. Diese Bauform wird vom Staatlichen Bauamt favorisiert. − Grafiken: Staatliches Bauamt Passau

Zwei Varianten für Riedbachbrücke im Gespräch

Staatliches Bauamt informierte am Montagabend im Stadtrat über die geplante Erneuerung des Bauwerks auf der B 85

Viechtach. Am gestrigen Montagabend ist im Stadtrat der aktuelle Planungsstand zur Riedbachbrücke, auf der die B 85 von Viechtach in Richtung Cham führt, vom Staatlichen Bauamt Passau vorgestellt worden. Das Bauwerk aus den 1930-er Jahren muss saniert werden, es weist erhebliche Schäden an den Brüstungsmauern und am Mauerwerk auf. Doch so schnell wird es wohl nichts damit.

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Bayerwald-Brücke soll das neue Bauwerk über die Bundesstraße 11 zwischen Grafling und Gotteszell heißen. Eine Jury hat den Namen aus über 100 Vorschlägen ausgewählt. -Foto: Süß/Staatliches Bauamt

Bayerwald-Brücke soll das neue Bauwerk über die Bundesstraße 11 zwischen Grafling und Gotteszell heißen. Eine Jury hat den Namen aus über 100 Vorschlägen ausgewählt. -Foto: Süß/Staatliches Bauamt

Neubau heißt Bayerwald-Brücke

Name für Neubau an der B 11 bei Hochbühl bestimmt - Jury aus Landräten und Bürgermeistern

Grafling/Gotteszell. Die neue Bogenbrücke über die Bundesstraße 11 am Hochbühl zwischen Gotteszell und Grafling hat einen Namen: Bayerwald-Brücke. Eine Jury hat diesen aus über 100 Vorschlägen ausgewählt, die nach einem Aufruf am Staatlichen Bauamt Passau eingegangen waren. "Die Menschen haben sich mit der Brücke beschäftigt und sich Gedanken gemacht, welchen Namen sie tragen könnte", teilte Leitender Baudirektor Robert Wufka, Leiter des Staatlichen Bauamts Passau, in einer Presseaussendung mit.

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Zu niedrig und dem stetig gestiegenen Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen – aus diesen Gründen muss die Brücke über die B8 bei Sautorn ersetzt werden. −Foto: Huber

Zu niedrig und dem stetig gestiegenen Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen – aus diesen Gründen muss die Brücke über die B8 bei Sautorn ersetzt werden. −Foto: Huber

Neue Brücke über die B8:

Arbeiten bei Sautorn beginnen

Sie ist zu niedrig und dem stetig gestiegenen Verkehrsaufkommen der vergangenen Jahre nicht mehr gewachsen: Die Brücke, auf der die Staatsstraße 2074 bei Sautorn in der Gemeinde Stephansposching über die B8 führt, muss ersetzt werden. Darüber informierte das staatliche Bauamt Passau. Die ersten Arbeiten beginnen am Donnerstag, 28. Januar: Neben Baumfällarbeiten wird die Umfahrung errichtet, über die während der Bauzeit der Verkehr geleitet wird.

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Seit Anfang November wird der Überbau der Brücke zentimeterweise abgesenkt – anfangs war die Lücke zwischen dem Überbau und dem Widerlager noch deutlich zu sehen. −Foto: Staatliches Bauamt/Süß

Seit Anfang November wird der Überbau der Brücke zentimeterweise abgesenkt – anfangs war die Lücke zwischen dem Überbau und dem Widerlager noch deutlich zu sehen. −Foto: Staatliches Bauamt/Süß

Tonnenschwere Zentimeterarbeit:

Brücke über B 8 und Bahnlinie bei Vilshofen wird abgesenkt

Viele Arbeiter sind aktuell an der neuen Brücke über die B 8 und die Bahnlinie bei Vilshofen eingesetzt. Was sie da tun ist kaum zu erkennen, aber ein wichtiger Schritt hin zur Fertigstellung des Brückenbauwerks: In Zentimeterschritten wird der Brückenüberbau derzeit abgesenkt. Wenn alles klappt wie geplant ist diese Arbeit kurz vor Weihnachten abgeschlossen.

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Da hängt sie schon über den Widerlagern: Der erste Teil der Brücke kurz vor dem Ablassen. Foto: Wolfgang Fellner

Da hängt sie schon über den Widerlagern: Der erste Teil der Brücke kurz vor dem Ablassen. Foto: Wolfgang Fellner

Darum war die B299 dicht: Brückenteile schweben in Neumarkt ein

Millimeterarbeit mit 30-Tonnen-Teilen bei der Umgehung bei Pölling

NEUMARKT/PÖLLING - Das war wieder einmal Maßarbeit vom Feinsten: Mit Hilfe eines Autokrans haben Bögl-Arbeiter die Brückenteile der Rad- und Fußwegbrücke eingehoben. Brücken-Tango bei Pölling.

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Bei Ayrhof auf der B85 wird im Moment der Überbau der Brücke betoniert. Foto: Sabine Süß/Staatliches Bauamt Passau

Bei Ayrhof auf der B85 wird im Moment der Überbau der Brücke betoniert. Foto: Sabine Süß/Staatliches Bauamt Passau

Baustelle B85 bei Ayrhof

Brücke über den Winter befahrbar

Es läuft gut beim Kreuzungsumbau an der B 85 bei Ayrhof. Aktuell wird der Überbau der Brücke betoniert. Bis Ende November soll die Brücke soweit fertiggestellt sein, dass sie über den Winter befahren werden kann. Die derzeitige Umfahrung ist dann hinfällig.

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Bauoberleiter Bernhard Ullmann (l.) und Pressesprecher Dominik Zehatschek vor dem Hochbau am Schöpfwerk Aicha. Foto: Rolf Schwinger

Bauoberleiter Bernhard Ullmann (l.) und Pressesprecher Dominik Zehatschek vor dem Hochbau am Schöpfwerk Aicha. Foto: Rolf Schwinger

Hochwasserschutz Aicha-Thundorf

Augenmerk liegt nun auf den Schöpfwerken

Nachdem die Deichrückverlegung mit dem Neubau der DEG 21 zwischen Aicha und Mühlham fast fertig und die Kreisstraße wieder befahrbar ist, richtet sich das Augenmerk im Zuge des Hochwasserschutzes auf den Bau der Schöpfwerke in Thundorf und Aicha.

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Ab Anfang Oktober wird die Tiefgarage im Deggendorfer Altstadtviertel saniert, ein Jahr später soll sie dann in neuem Glanz erstrahlen. Foto: Oliver Hausladen

Ab Anfang Oktober wird die Tiefgarage im Deggendorfer Altstadtviertel saniert, ein Jahr später soll sie dann in neuem Glanz erstrahlen. Foto: Oliver Hausladen

Tiefgarage wird nach langem Ringen saniert

Verhandlungen mit Eigentümer­gemeinschaft führten zu Erfolg – Baubeginn im Oktober

Deggendorf. Bereits seit 2013 laufen die Überlegungen für eine Generalsanierung der Tiefgarage im Altstadtviertel, ab Oktober soll es nun endlich losgehen: Einstimmig votierten die Stadträte in ihrer Sitzung am Montagnachmittag für einen entsprechenden Beschlussvorschlag. Los gehen soll es Anfang Oktober, etwa ein Jahr ist als Bauzeit eingeplant. Auf die Stadt kommen Kosten in Höhe von ungefähr 3,124 Millionen Euro zu.

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Noch ziert ein Behelfsgeländer die Brücke bei Hochbühl. Das endgültige Geländer soll im August montiert werden. Foto: Thomas Hobelsberger

Noch ziert ein Behelfsgeländer die Brücke bei Hochbühl. Das endgültige Geländer soll im August montiert werden. Foto: Thomas Hobelsberger

Durch das „Tor zum Bayerischen Wald“

B11 Ausbau Grafling-Gotteszell: Verkehr auf Trasse unter neuer Brücke freigegeben

Hochbühl. (hob) Der Ausbau der B11 zwischen Grafling und Gotteszell, 2015 bei Datting begonnen, nimmt eine weitere Hürde. Am Montag wurde der Straßenabschnitt unter der neu gebauten – und fast fertigen – Bogenbrücke am „Houbugl“ offiziell für den Verkehr freigegeben.

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Die Arbeiter auf dem Gerüst dirigieren den Stahlträger an die richtige Stelle. −Foto: Staatliches Bauamt/Süß

Die Arbeiter auf dem Gerüst dirigieren den Stahlträger an die richtige Stelle. −Foto: Staatliches Bauamt/Süß

Erfolgreiche Nachtschicht

Umfahrung Vilshofen: Das Traggerüst für die Brücke über die Bahnstrecke steht

15 Stahlträger in siebeneinhalb Stunden: In einer anstrengenden Nachtschicht haben die Arbeiter der Firma Mayerhofer Bau von Sonntag auf Montag das Traggerüst für den Bau der Brücke am neuen Kreisverkehr an der B8 errichtet. Dabei war Präzision gefragt: Mit dem Autokran mussten die tonnenschweren Stahlträger genau an die vorgesehenen Stellen manövriert werden – und das alles unter Zeitdruck: Nur acht Stunden standen für die Arbeiten zur Verfügung, länger durfte der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Passau-Obertraubling nicht beeinträchtigt werden.

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Das neue Brückenbauwerk am

Das neue Brückenbauwerk am "Houbugl", der höchsten Stelle der Ausbaustrecke, wirkt wie ein Tor zum Bayerischen Wald. (Quelle: Peter Kallus)

Ein Vorgeschmack

Verkehr wird noch im Juli auf die neue B11 bei Hochbühl umgelegt

Der Bau der neuen B 11 bei Hochbühl, direkt an der Grenze der Landkreise Deggendorf und Regen, geht mit großen Schritten voran. Immer deutlicher werden die Umrisse und Ausmaße der neuen Trasse, die sicherer und komfortabler werden soll. Derzeit läuft der Verkehr noch über Behelfsumleitungen, doch schon Ende dieses Monats soll der Abschnitt am höchsten Punkt des Verlaufs für den Verkehr freigegeben werden. Dann müssen sich die Fahrzeuglenker nicht mehr durch die kurvige Behelfsumfahrung zwängen.

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Offizielle Eröffnung der Tourist-Info mit (v. l.) Wirtschaftsförderer Andreas Höhn, OB Christian Moser und Kristina Riedl, Leiterin der Tourist-Info. (Quelle: Thomas Jenner)

Offizielle Eröffnung der Tourist-Info mit (v. l.) Wirtschaftsförderer Andreas Höhn, OB Christian Moser und Kristina Riedl, Leiterin der Tourist-Info. (Quelle: Thomas Jenner)

Neue Visitenkarte für die Stadt

Tourist-Info im Alten Rathaus mit völlig neuem Erscheinungsbild

Die Tourist-Info im Alten Rathaus erscheint in einem komplett neuen Gewand. Sie kann ab Montag, 17. August, durch die Öffentlichkeit in Augenschein genommen werden. In einer Art Preview am Freitagabend konnten sich Stadträte und Vertreter am Umbau beteiligter Firmen schon mal ein eigenes Bild von den fertigen Räumen machen. Die Tourist-Info ist behindertengerecht von zwei Seiten erreichbar und mit modernster Technik ausgerüstet. Sie ist hell eingerichtet und lädt Touristen wie Bürger der Stadt zu einem Besuch ein. Dazu wurde die Büroeinheit einen Stock höher renoviert. Auch diese "Werkstatt" wurde im Vergleich zur Vergangenheit entkernt und hell gestaltet. Diese Renovierungsarbeiten bilden den Abschluss der Rundumerneuerung im und am Alten Rathaus.

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Markant, aber noch namenslos ist die neue Brücke an der B11 bei Hochbühl (

Markant, aber noch namenslos ist die neue Brücke an der B11 bei Hochbühl ("Houbugl"). Nun bittet das Staatliche Bauamt um Namensvorschläge. −Foto: Sabine Süß/StBaPa

Gesucht: ein Name für die neue Bruecke“

Erste Vorschläge für Bauwerk an der B 11 bereits eingegangen – Wettbewerb läuft bis 4. September

Die neue Bogenbrücke am Hochbühl ist fast fertig, nur das Geländer muss noch montiert werden. Noch etwas fehlt: ein Name für die Brücke, die auf der Kuppe des "Houbugl" ein markantes Bauwerk darstellt und den Blick öffnet auf ein herrliches Bayerwald-Panorama. Jetzt sind die Bürger gefragt: Wie soll die neue Brücke heißen?

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